Info's abseits des Feldes

 

 

Altherren Murau Boccia Turnier 2018

 

ca. 18 Athleten stellten sich auch heuer wieder der Herausforderung und warfen die großen silbernen/schwarzen u. goldenen Kugeln um die kleine rote Kugel mehr oder weniger ringsherum!

Zahlreiche sogenannte Weltmeister hatten jedoch im Vorfeld aufgrund Kreislaufprobleme abgesagt. Was aber für die Qualität des Spieles von Vorteil war.

Aufgrund taktischer Maßnahmen von Herrn Palli Lodl W. wurde heuer nicht mit der Einzelwertung begonnen, sondern mit dem Mannschaftssport!

 

Von Beginn an lief das Spiel trotz waagrechtem Untergrund wie auf einer schiefen Ebene.

Nachdem die Mannschaft rund um Palli Lodl W. den ersten Satz klar mit 21:9 verloren hatte, rief der Kapitän ein Time out aus!

Nach versuchter Stärkung und alkoholischem Untergrund, begann die Mannschaft überraschend stark und konnte 1:0 in Führung gehen. Was aber die Mannschaft von Kapitän Hass Nussn W. die zu diesem Zeitpunkt noch ohne alkoholische Untergrund war, wiedererwachen lies und so konnten sie auch dieses Spiel mit 21:9 nach Hause spielen!

Spiel SATZ und Sieg für die Mannschaft um Hass Nussn W. (Weber A., Bogensberger M., Orthner H., Fussi J., Wieland D. und Stock Erbse E.)

Bei anbrechender Dunkelheit wurde dann der Einzel bewerb gestartet. Hierbei konnte nur ein Athlet „aufgrund seiner 60 jährigen treffsicheren Erfahrung im Biathlon“ den Durchblick bewahren.

Herr Dockner Knatter S. setzte sich im Finale völlig schmerzfrei (für Ihn) durch und gewann den Einzelbewerb suverän! Das Gegenteil davon erreichte Herr Haas Nussn W. und er belegte mit der selben Souveränität den letzten Platz

Was sich danach am Fest Gelände abspielte war der alltägliche Altherren Wahnsinn und wird deswegen auch nicht weiter kommentiert.

Vielleicht noch zu erwähnen wäre, dass Herr Werber Bimbo A. die Heimreise schmerzfrei überstanden hat!

 

Boccia gut ALLES gut!

 

 

Würstlsiederfest der Altherren

 

Die Murauer Fußball-Altherren  sind imstande  ein gut besetztes  Legendenturnier zu gewinnen und gleichzeitig ein tolles Würstlsiederfest  durchzuführen.

Ein Festl, das trotz Gewitter und Regenguss bis zum geplanten Schluss von den Gästen gut angenommen wird.

Mit Andi Gieferl singen,  tanzen und lachen alle. Andi ist für dieses Fest der Altherren einfach maßgeschneidert. So wie Dietmar Wieland, der  Würstlsiedermanager.  Mit seinem kleinen Organisationsteam  Heinz Schenk, Bogi und Bimbo bereitet er wochenlang akribisch dieses Fest professionell vor.

Ob Gast oder Mitarbeiter- jeder strahlt! Wie lautet die Erfolgsregel für Vorgesetzte? Nur glückliche Menschen bringen Spitzenleistungen.  Diese erbringen unsere Damen  (auch die beiden Gäste Helga und Gabi)  sowie die  Herren perfekt.

Alle Gäste, mit denen ich spreche, verlangen eine Wiederholung.  Bei der Nachbesprechung der mitwirkenden Altherren stimmt jeder für eine Fortsetzung.  Mit diesem Fest festigen wir unseren guten Ruf.  So kann JEDER Altherr  sich stolz fühlen Mitglied dieser engagierten Runde zu sein!   

  

Dein Präsident

Hermann Freismuth

 

 

AH - Ausflug in die Genussregion

 

Nach  dem Frühstück in Zeltweg geht die Fahrt direkt nach

Bad Gleichenberg.

Vor der Delikaterie empfängt uns Andy Gieferl in der Ledernen mit seinen alten Gleichenberger Kickern. Viele unvergessliche Fußball-begegnungen und Erlebnisse leben wieder auf.  Frau Bürgermeisterin Christine Siegel begrüßt uns herzlich und anschließend genießen wir über die gesamte Zeit das köstliche Fingerfood-Menü, das perfekt zur Stimmung und Atmosphäre passt.

Andy greift zur Gitarre und wie anno dazumal singen wir gemeinsam wieder die alten Hodern. Daniel Freismuth stellt noch schnell sich und sein Team vor  und danach verlassen wir glückselig die Delikaterie und brechen auf ins Stadion von

Bad Radkersburg.

Das Spiel findet parallel zum Oberligaderby statt. Nachdem Wein und Bier ausgetauscht ist, steht es gleich einmal 1:1 und Murau drängt und trifft nicht. Dann verletzt sich Lodl und das sportliche Drama nimmt seinen Lauf. Das Durchschnittsalter mit 58,4 Jahren, mangelndes Training, physische und psychische Schwächen sind die Ursachen, dass es mit 3:1 in die Pause geht und es in der 2. Hälfte  zu  großen Problemen kommt.  Das Spiel endet mit 10:1.

Im urgemütlichen

Buschenschank schafft es unser Präsident  dennoch die Murauer als große und international engagierte Runde mit starken Persönlichkeiten zu präsentieren. Die sportliche Analyse übernimmt Stadionsprecher Ehrfried Sperl. Nach seiner rhetorisch ausgezeichneten und temperamentvoll vorgetragenen Ansprache hatte jeder das Gefühl, dass Murau der große Sieger ist. Um 21:30 Uhr muss der Bus ins Hotel Schischek. Sensationell – trotz großartiger Stimmung fahren alle mit!  Im Hotel ist noch Betrieb, so können die letzten Altherren doch noch bis 2 Uhr die Theke belagern und über Gott, die Welt und Altherren philosophieren.

Der Sonntag in Leibnitz

Ist ideal zum Bummeln beim Südoststeirischen Herbst- und Weinfest. Herrliches Wetter, Musikgruppen, kulinarische Schmankerl und den Festumzug genießt jeder in seiner Gruppe.

Ein paar Minuten nach 18:00 landen wir wieder in Murau.

Einhelliger Tenor: ein wunderschöner, gelungener  Ausflug!

 

Ausflug nach Wien und Lassee vom 13. – 14.08.2016

 

Wettermäßig top,

sportlich ein Flop,

teilnehmermäßig ausbaufähig,

gesellschaftlich-kulturell hochwertig,

ein erfolgloser Putschversuch J

und ein Präsident in Hochform.

 

So könnte man diesen Ausflug in kurzen Worten charakterisieren.

 

Kurz zur Vorgeschichte dieses Ausfluges:

Werner Pausch lernte bei einer seiner Lehrveranstaltungen Herwig, „einen Fußball-Senior aus Lassee“, kennen. Auf Werner‘s Einladung hin kamen die Fußball Senioren des SC Lassee im Vorjahr zu uns nach Ranten, wo wir ein Spiel gegen diese Mannschaft absolvieren konnten (alles weitere dazu findet ihr im Spielbericht vom 22.05.15).

Die Gegeneinladung folgte auf den Fuß, der wir natürlich gerne nachgekommen sind, befindet sich Lassee doch am südlichen Rand des Weinviertels.

 

Bestes Wetter war also vorausgesagt und so stand einem herrlichen Ausflug nichts mehr im Wege.

30 Teilnehmer haben sich angemeldet, die sich schon sehr früh Richtung Wien auf den Weg machten.

Eine Frühstückspause beim Kirchen- und Krapfenwirt in Maria Schutz wurde genützt, um die besten Krapfen weit und breit zu verkosten; und sie sind es tatsächlich – ein Traum von Leichtigkeit, die wir am Abend beim Fuballspiel leider nie gefunden haben.

 

Aber vorerst durften wir wieder Dank Pauschl’s Connections die ÖBB Verkehrsleitzentrale und eine der fünf Betriebsführungszentralen besuchen und bekamen dort einen Einblick über die Abläufe im österreichischen Bahnverkehr. So manch einer zog nach dieser Führung mit einem ganz anderen Bild der ÖBB von dannen.

ü          ÖBB gesamt 40.000 Mitarbeiter (vor mehr als 10 Jahren noch über 70.000);

ü          ÖBB Infrastruktur mit Leiter Norbert Pausch ca. 6.000 Mitarbeiter

ü          zuständig für Steuerung des Zugverkehrs, Kundeninformation, Verschub und Zusatzleistungen;

ü          Abwicklung von 6.350 Zügen pro Tag auf dem gesamten Streckennetz

ü          eine Verkehrsleitzentrale sowie fünf Betriebsführungszentralen in Wien, Linz, Salzburg, Innsbruck und Villach;

ü          Verkehrssteuerung ist komplett automatisiert, nur Eingriff bei Abweichungen

ü          in diesem Bereich ist die ÖBB führend in Europa

ü          Wien Hauptbahnhof Bauzeit ca. 7 Jahre

ü          für bis zu 145.000 Reisende täglich ausgelegt

ü          300 Weichen

ü          1100 Zugfahrten täglich allein am Hauptbahnhof

 

Zur Zeit des größten Flüchtlingsansturmes im Sommer 2015 befand sich das gesamte Krisenmanagement der Republik in der Verkehrsleitzentrale der ÖBB in der Laxenburger Straße nahe dem neuen Hauptbahnhof.

 

„Das Einfache hat die größte Auswirkung auf Erfolg“

Hätten wir uns beim Fußballspiel nur annähernd an diese treffenden Worte von Norbert Pausch gehalten, wäre die Niederlage beim Fußballspiel vielleicht nicht so hoch ausgefallen.

 

Nach dem Mittagessen begaben wir uns in Richtung Unterkunft in Untersiebenbrunn und dann gleich weiter nach Lassee.

Wir befinden uns östlich von Wien im Zentrum des Marchfeldes, mit großen Feldern  für  Getreide und Gemüseanbau; eine sehr flache mit Windrädern gespickte Gegend. Einhelliger Tenor der Reiseteilnehmer: „Wir lieben unsere Berge“.

 

Der nächste Programmpunkt ist aus sportlicher Sicht und wie schon angeklungen, leider zu vergessen und auch dem Umstand geschuldet, dass unsere jüngeren Mitglieder sich sehr schwer zu einem zweitägigen Ausflug aufraffen können. Vielleicht können wir das nächste Mal in Lassee mit einer schlagkräftigeren Mannschaft antreten um dieses Debakel auszumerzen.

 

Obwohl uns der Appetit fast vergangen ist, dürfen wir uns bei unseren Freunden aus Lassee sehr herzlich für die Einladung bedanken und euch gleichzeitig einladen, wieder zu uns nach Murau oder Ranten zu kommen.

 

Unsere Damen allerdings ließen sich den Abend nicht verderben, tanzten und feierten bei guter Musik ordentlich ab.

 

Tag 2 begann noch etwas beschwerlich, Tag 1 war noch im Gepäck sowohl sportlich als auch promillemäßig.

 

Dank einer tollen Gästeführerin im Schloss Hof lernten wir die hellen und dunklen Seiten des größten barocken Landschlosses Österreichs kennen. Bestehend aus dem zweistöckigen Schloss, dem terrassenförmig angelegten Garten und dem Meierhof ist dieses Schlossensemble im Marchfeld ein idyllisches Refugium für entspannte Stunden und bezaubernde Erlebnisse im lebendigen Barock.

 

Am Nachmittag trafen wir uns nach einer kurzen Wanderung in den Sooßer Weinbergen beim Heurigen Steiner „Zum 67er“ noch auf einen Mittagsimbiss und auf ein gutes Tröpferl Wein.

Während sich die meisten auf das Essen konzentrierten, bereitete Bimbo heimlich den Wechsel an der Spitze der Murauer Fußball-Altherren vor. Einer seiner unzähligen Versuche, den Präsidenten abzusetzen; genauer gesagt sein 21. Versuch!!!!!! JJJ.

 

Müde vom Sitzen und Essen begaben wir uns auf die Heimreise.

Aber wie so oft erkannte unser Präsident die Situation sofort, analysierte treffsicherer als beim Fußballspiel noch im Heurigen Bimbo‘s Körpersprache und wehrte mit einer fulminanten Rede im Bus den 21. Versuch Bimbo’s, Präsident zu werden, erfolgreich ab.

 

Angeregt vom lustigen Schlagabtausch zwischen Bimbo und Hermann entwickelte sich im Bus eine tolle Stimmung, in der dem Präsidenten die Gefolgschaft zugesichert wurde, während Bimbo sich über seinen 22. Versuch schon Gedanken machte. Schlussendlich wurde von einigen beim Bärenwirt noch das Abendmahl eingenommen.

 

Alles in allem ein gelungener Ausflug.

Während einer kurzen Rauchpause in Judenburg wurde von unserem sportlichen Manager die Kontaktpflege sprichwörtlich umgesetzt und der nächste Ausflug bereits gedanklich fixiert.

Waren wir dieses Mal im äußersten Osten Österreichs, so geht es beim nächsten Ausflug wohl in den äußersten Westen……oder vielleicht doch zuerst nach Lissabon???

 

Euer Reiseleiter ist für alles offen und eines steht fest: es gibt kein nächstes Mal, ohne dass ordentlich Wein im Bus eingelagert wird.

 

Na dann bis bald, Hannes.

 

Herbstfest 2015

 

Wie schon im Vorjahr bescherte uns der Wettergott einen traumhaften Herbsttag und wie schon im Vorjahr führte Sigi eine immer größer werdenden Schar an Nordic Walkern auf die Stolzalpe. Über den Ernst Tauschweg, vorbei am Sauberling Bauer zu Erich Pucher’s Anwesen, wo es eine kleine Stärkung gab, führte der Weg zurück über die Käferhube nach Murau zum Sportplatz, wo sich die Sportlichen mit den „Langschläfern“J trafen. Beide Gruppen freuten sich schon auf das von Gerhard Gugg zubereitete und von Erich Pucher vollendete und kredenzte Lamm mit herrlichen Beilagen wie Rotkraut, Gemüse und Semmelkren.

Gäbe es nicht unseren Schafbauern „Bäcki“, der Woche für Woche die Schäflein betreut, so könnten wir auch nicht von unseren Haubenköchen verwöhnt werden.

 

Allen dreien gebührt daher ein großer Dank für eure Mühe. Ein Dank gilt auch dem SVU, der uns wieder die Räumlichkeiten im neuen Stadion zur Verfügung stellte.

 

Zusätzlich zu den eingeladenen SVU Funktionären, die wegen einer länger andauernden Siegesfeier in St. Peter erst später mit etwas müden Augen erschienen, war auch Jubilar „Buwi Weger“ eingeladen. Wir durften dem rüstigen ehemaligen Altherr zu seinem 90. Geburtstag gratulieren und überreichten den neuen Bildband von Jörg Ainerdinger. Dieses Buch zeigt ein Foto der Altherrn vom Spiel gegen die Schweizer Garde in Rom.

 

Das wunderschöne Wetter verlockte natürlich zum Verweilen auf der Terrasse des Stadions. Unbestätigten Meldungen zur Folge ließen es sich Rapid Fan „Bu“ und Austria Fan „Bi“ nicht nehmen, das Derby auf der Großbild-Leinwand im Clubraum anzuschauen. Austria Fan Bi konnte dieses Mal jubeln, Rapid Fan Bu musste wohl noch eine Runde ausgeben.

 

Und so wurde beschlossen, das Herbstfest doch zu einer wiederkehrenden Veranstaltung werden zu lassen.

 

Herbstfest mit Schaf aufbratln am So. 02.11.2014

 

Am Allerseelentag stand unser Herbstfest am Programm. Bei super Wetter machte Sigi in gewohnter sportlicher Art und Weise eine Führung auf die sonnseitige Hügellandschaft von Murau. Alle Mitgeher waren begeistert, sportlich anspruchsvoll, super Route – Pauschl weiß aus Erfahrung, dass man auch ein bisschen Geld mitnehmen muss – und lud daher die „Walking/Talking“- Runde zu einem Getränk unterwegs ein.

In der Zwischenzeit bereiteten fleißige Hände zu Tal die Bänke und Musik. Noch viel fleißigere Hände richteten zu Hause das Mahl, dass dann kredenzt wurde. Einen großen und herzlichen Dank dürfen wir an folgende Personen aussprechen:

 

·         an Sigi für die tolle Walkingrunde; viele haben Murau aus einem neuen Blickwinkel kennengelernt.

·         an Pauschl für die Runde bei der Käferhube

·         an Bäcki für die gute Ganzjahrespflege des Schafes

·         an Manu und Gerhard für eure Spitzenleistung – ein ganz perfektes Mahl wurde vorbereitet und zubereitet.

·         an Bogi für die Limos

·         an Hannes für die Ausrichtung des Festes

·         an die Kuchenspenderinnen

·         an alle, die gekommen sind und Wetter und Kulinarik genossen haben sowie beim Herrichten und Wegräumen geholfen haben.

 

Lamm und Rotwein, Herz was willst du mehr. Es gab schon Zeiten, wo der Rotwein nicht verwendet wurde, diesmal ist die große Flasche aus Italien leer und wir können stolz nach Italien fahren mit dem Wissen, dass wir den sehr guten Rotwein entsprechend verwertet haben. Ein kurzer Bericht wird auf der Homepage über das Herbstfest zu lesen sein.

 

Eine Überraschung wurde noch geboten. Unter der Führung von Brenki wurde für jeden Altherren ein persönliches Sackerl vorbereitet mit einer Ausrüstung, die sich sehen lassen kann. Hier gilt ein besonderer Dank unserem Magic Sepp Maier, vielen Dank. In vielen Arbeitsstunden wurden die Utensilien gezählt, aufgeteilt, bedruckt.Wir bedanken uns beim Brenki als Organisator sowie für die großartige Unterstützung bei Fifi, Stroh und beim Bumi.

 

Rückblickend konnten wir an diesem wunderschönen Spätsommer-Sonntag ein gelungenes Fest für die ganze Altherrn-Familie feiern.

 

HAMBURG 28. – 31. August 2014

Die für 3 Uhr geplante Abfahrt verzögerte sich um ca 20 Minuten, nachdem wir vergeblich  zwei „ vermißte“ Teilnehmer aufzuspüren versuchten. So ging  es mit 20 Mann/Frau in Richtung Flughafen Wien-Schwechat los. Nach einem angenehmen Flug landeten wir pünktlich in Hamburg Fuhlsbüttel. Unser 4 Sterne Hotel Amedia war nur eine Schnellbahnstation vom Flughafen entfernt,  im Stadtteil Ohlsdorf gelegen.Wir konnten sofort die Zimmer beziehen, so ging es danach gemütlich zum Hauptbahnhof wo wir um 14 Uhr, nach einem kleinen Imbiss, unsere Stadtbesichtigungstour starteten. Nach 2 Stunden Sightseeing mit einem Zwischenstopp an der Außenalster kehrten wir wieder  zum Hauptbahnhof zurück. .Danach ging es zu Fuß zum sogenannten Aufwärmen ins "Alstervergnügen" an der Binnenalster. 4 Personen fuhren später nach St. Pauli (Spielbudenplatz) zum Musical ins "Heiße Eck".
Am 2. Tag, nach dem ausgiebigen Frühstückbuffett fuhren wir zum Hafen zur reservierten Fleetfahrt. Fazit: Großartige Eindrücke vom Hamburger Hafen,den Landungsbrücken, der Speicherstadt und der vielen Schleusen. Am Schluß wurde uns noch der Hinweis gegeben, ins "Portugiesenviertel" essen zu gehen. Nach dem super Essen ging es wiederum in Hafennähe, zum Miniaturwunderland. Dort waren nicht nur unsere Eisenbahner und Exeisenbahner total begeistert. Eine kleine Gruppe von 4 Personen verabschiedete sich danach zum Musical "König der Löwen". Der Rest der Belegschaft ließ den Abend bzw. die Nacht beim Alstervergnügen ausklingen. Am Samstag fuhren wir nach dem Frühstück gemeinsam zu den Landungsbrücken, wo sich unsere Wege trennten. 2 Personen besuchten erst heute „den König der Löwen“ , 8 Frauen machten die Innenstadt unsicher ( mit Brrrrr.- Ahoi!!!) und die restlichen Männer mit einer Frau (Elfie) fuhren in die Imtech-Arena zum Fußballspiel. Dort wurden wir mit weiteren 54.000 Zusehern Zeugen des 1. Paderborner Bundesligasieges in der Bundesligageschichte ( HSV-Paderborn 0:3!!!).Nach dem Essen im Portugiesenviertel  trafen wir uns wieder alle gemeinsam beim Alstervergnügen an der Binnenalster. Dort sahen wir um 23 Uhr ein gewaltiges Feuerwerk Einige wild Entschlossene ließen die Nacht natürlich in St. Pauli an der Reeperbahn, bzw.angeblich auch in der Herbertstraße ausklingen.
Am Sonntag um 6 Uhr ging es ab zum Fischmarkt.Von den Landungsbrücken ging es bis zur Fischauktionshalle.Diese Halle dient allerdings nur mehr der Unterhaltung. Leider waren nur mehr 6 Personen erschienen. Einige waren zu müde und einige holten sich in der Nacht in St. Pauli eine ordentliche Augenentzündung. Vom Fischmarkt retour, frühstückten wir wieder im Hotel und fuhren um 12 Uhr zum Flughafen nach Fuhlsbüttel. Nachdem wir nach einem fürchterlichen Luftloch in Wien landeten ging es zurück nach Murau. Um 20:30 hatten wir unsere Enddestination erreicht und überwältigt von den Eindrücken der vergangenen Tage fuhr (oder ging) jeder zufrieden nach Hause.

 

 

Ausflug der Altherren–Familie nach Mariahof am 10.08.2013

 

Am Samstag nach dem Spiel gegen St.Veit luden unsere beiden Mariahofer Andi Strohmeier und Gernot Brenkusch unter der Patronanz von unserer „Maria Hofer“ ein, Ihre Heimat den Altherren Murau ein bisschen näher zu bringen.

Die Idee aus dem Vorjahr, es sollte jedes Jahr ein Event ganz ohne Fußball möglich sein, veranstaltet von einzelnen kleinen Gruppen innerhalb der Altherrenriege – auch unter dem Aspekt, die nahe Heimat ein bisschen näher kennen zu lernen wurde als Erstes von den MariaHofern aufgegriffen.

Andi Strohmeier und Gernot Brenkusch unter der Schirmherrschaft von Maria Hofer – vielen, vielen Dank, Applaus und was gestern nach der Theateraufführung noch gefehlt hat „Standing Ovation“ für diese, eure Veranstaltung.

Wir trafen uns am frühen Nachmittag am Furtner Teich, um die vom MariaHofer Bürgermeister gesponserte  Kaffee und Kuchen Jause zu uns zu nehmen. Scharfer Wind blies uns um die Ohren und ließ uns daher nicht lange am Teich verweilen, so marschierten wir entlang des Furtner Teiches, vorbei an der Vogelwarte (welche an diesem Tag ihr 50-jähriges Jubiläum feierte) in Richtung Brenki´s Hazienda. Kurzer Aufenthalt, wir lauschten den Goschertsten unter den Goscherten Altherren sehr gerne zu und amüsierten uns prächtig.

Danach ging es weiter in Richtung Steinschloss. An die 25 Personen waren unterwegs, es bildeten sich kleine Gesprächsrunden, auch kleine Trinkrunden (angemerkt sei – nicht unter den Männern, mehr wird aber aus Datenschutzgründen nicht verraten). Auf Steinschloss angekommen, war bereits der Hüttenwirt informiert, nach einer kurzen Trinkpause bekamen wir eine exklusive Schlossführung verabreicht – sehr interessant und spannend. Es ist herzeigbar, was in den letzten Jahren passiert ist, die Ruine hält, was sie verspricht, danke an all jene, die ehrenamtlich an der Erhaltung der Ruine mitgewirkt haben.

Nach Marsch und Führung knurrte der Magen, überraschenderweise hatten die MariaHofer auch daran gedacht, dass von Guggi von Meisterhand gerichtete Gulasch kam zur richtigen Zeit, das von Jimmy Bliem – danke, lieber Jimmy – gesponserte Bier verfeinerte das Essen.

Am Abend dann – um 20 Uhr – der nächste Höhepunkt des Ausfluges, die Aufführung „Der Mann hinter der eisernen Maske“ gespielt von der Landjugend MariaHof mit der einzigartigen Kulisse der Ruine Steinschloss im Hintergrund. Gesamt 2 ¾ (nicht Eineinhalb) kurzweilige Stunden zeigten uns die Geschichte des Sonnenkönigs von Frankreich und seines versteckten Zwillingsbruders.

Eine super Darbietung der Laien-Schauspieler, auch die Kinder der alten Herren lauschten konzentriert den Protagonisten zu, wurden immer wieder in Ihren Bann gezogen. Sehr schwieriges Stück, sehr gut gespielt, Gratulation der Landjugend Mariahof für diese tolle Darbietung.

Ende so um 23 Uhr, alle waren ziemlich müde – liebe MariaHofer – wir bedanken uns bei euch für diesen Ausflug. Wir haben gesehen, dass man auch einen Tag ohne Fußball (schwer zu glauben, aber es geht), einen Tag in unserer Heimat sehr schön gestalten kann und man auch in naher Umgebung immer wieder etwas Neues entdecken kann. Ein Danke auch von den Funktionären der Altherren, die es besonders freut, bei einer Veranstaltung dabei sein zu dürfen und diese in voller Länge genießen können.

Danke auch an Eure Frauen, die in den letzten Wochen aufgrund der enormen Vorbereitungsarbeiten sicher oft auf Eure Ankunft zu Hause warten mussten.

Eines noch – ihr braucht Euch nicht hinter der eisernen Maske zu verstecken, ihr habt uns euer zu Hause näher gebracht, ein schönes Fleckchen Erde, dass ihr als eure Heimat ausgesucht habt.

 

Alle Beteiligten an diesem Ausflug - vom Baby der Guggis bis hin zu unserem Präsidenten - wünschen sich, dass sich auch im nächsten Jahr eine kleine Abordnung aus der Altherrenfamilie finden lässt, welche uns Ihre, unsere Heimat ein Stück näher bringt, uns die Heimat genießen lässt.

 

 

09. – 10.05.2013 Ausflug nach Bratislava und Wallern im Seewinkel

 

Zu Christi Himmelfahrt geht es um 04:30 mit dem Bus der Landesbahn zum Schiffsanlageplatz an der Donau nach Wien-Nußdorf.  Dort wartet die Kaiserin Elisabeth auf uns.  Das Frühstück ist schon gedeckt und bei schönstem Wetter ziehen wir an den Wiener Sehenswürdigkeiten (Twin Towers, Reichsbrücke, UNO City, Mexicoplatz mit der wunderschönen Franz-von-Assisi-Kirche etc) vorbei. Spannend ist es noch bei der Schleusung in Freudenau und dann geht es der Donau entlang vorbei an Hainburg und der Burgruine Devin bis nach Bratislava. Dort erwartet uns wieder der Landesbahnbus und bringt alle ins Austria Trend Hotel. Stadtbesichtigung, Abendessen und Altstadtbummel  lassen den Abend ausklingen.

Der nächste Tag führt uns über Frauenkirchen (Besichtigung der Basilika Mariä Geburt und Besuch beim Gemüsebauern Stekovic) nach Wallern. Dort hat Erwin Halbauer alle Vorbereitungen zur Begegnung „Wein trifft Bier“ getroffen. Es erwarten uns echte Altherren in unserem Alter. Leider sind sie nicht so gut trainiert wie die Murauer. So steht es durch Tore unseres Norwegers Metzi (3x), Bogi (1x), Erbse (1x) und ein Eigentor nach dem Schlusspfiff 0:6 für Murau. Anzumerken ist hier noch der Altersdurchschnitt der Altherren aus Wallern mit 47,77 Jahren gegenüber dem der Murauer Altherren mit 51,57 Jahren (Quelle Bäcki).

Es folgt eine professionelle Weinverkostung vom Weingut Fink. Inzwischen sind auch die Grillgerichte fertig und danach bietet Franz Felzmann seine Edelbrände zur Degustation an.  Zum Schluss kredenzt er seinen vom Land prämiierten Marillenbrand. Da wachen die Rantener so richtig auf und wollen Wallern einfach nicht mehr verlassen. Mit neun Minuten Verspätung meistert Reiseleiter Hannes auch diese schwierige Aufgabe. Dies waren übrigens die einzigen Minuten Verspätung. Eine perfekt geplante und durchgeführte Reise.

Wallern war ein großzügiger Gastgeber. Nicht nur weil wir gewonnen haben - es gab ausgezeichnete Grillgerichte, exquisite Getränke, sowie  eine aufmerksame und freundliche Betreuung. Eine Gegeneinladung mit dem Thema „Bier trifft Wein“ wurde ausgesprochen und angenommen. Wir freuen uns heute schon die Freunde aus Wallern in Murau verwöhnen zu können.

Auch der nächste Ausflug 2014 wurde während der Heimreise lautstark gefordert: Hamburg steht auf der Tagesordnung und Reiseleiter Hannes wurde mit der Planung wieder beauftragt.

 

 

75. Geburtstag unseres Präsidenten Hermann Freismuth und

 

120 Jahrfeier von Franz Bäckenberger sen.  (70) und Werner Pausch (50)

 

Die Dichte der Murauer Altherren-Geburtstage in der 3. Dekade des Monats April und in den ersten Tagen des Monats Mai ist schon sehr erstaunlich, aber doch rein zufällig. Waren es doch die Eltern dieser Geburtstagskinder, die sich neun Monate davor  einen heißen Sommer machten.

 

So durften wir dieser Tage gleich 3 Jubilare hochleben lassen:

Wir gratulieren unserem Präsidenten Hermann Freismuth zu seinem 75er,

unserem Bäcki  Franz „Eisenfuß“  zu seinem 70er und Werner „Handsch“ Pausch zu seinem 50er.

 

Aber ganz der Reihe nach:

 

Unser Präsident ist 75!

Am 26.04.13 lud unser Präsident gemeinsam mit Fifi Feuchter (feierte seinen 43.) nach dem Training zu einer Jause.

Was passt besser zu einem Murauer Bier als ein herzhaftes Gulasch oder vielleicht doch umgekehrt zu einem herzhaften Gulasch ein gutes Murauer.

Und so ließen es sich viele Altherren nicht nehmen, bei dieser Feier anwesend zu sein. Unbestätigten Meldungen zur Folge an die 40 Mann hoch.

Wie es sich schon fast eingebürgert hat, gab es für den Jubilar eine Laudatio, an der sich alle Manager, die unter der langjährigen Präsidentschaft von Hermann Freismuth gewirkt haben, beteiligten. Unter der Regie von Heinz Schenk gaben alle bisherigen Manager  ein Schmankerl aus ihrer Zeit mit Präsident Hermann zum Besten und berichteten spannende und unterhaltsame Stories. Wie ihr euch vorstellen könnt, eine Riesen Gaudi. Ein herzliches  Dankeschön an Heinz Ortner, Wolfgang Bliem, Sigi Dockner, Bimbo Weber und an Werner „Lodl“ Palli.

Ein „Hoch soll er leben“ durfte natürlich nicht fehlen und auch die Altherren-Combo (dieses Mal mit Viggi und Nusn) ließ sich nicht lange bitten. Es war ein sehr gemütlicher Abend.

 

Das zweite Event folgte am Sonntag, 05. Mai 2013 am Murauer Sportplatz.

 

120 Jahre und kein bisschen leise!

Werner Pausch und Franz Bäckenberger sen. luden anlässlich ihrer runden Geburtstage zu Spiel, Sport, Spaß und exzellenter Kulinarik.

Sportmanager Bumi ließ zwei Mannschaften auflaufen, die eine unter Kapitän Bäcki Eisenfuß, die andere mit Kapitän „Handsch“ Pauschl.

Bei gutem Fußballwetter und unter den Trainern Heli „Tschik“ Heitzer (Team Eisenfuß) sowie Hans „Master“ Schlick (Team Pauschl) entwickelte sich ein interessantes Spiel. Auf beiden Seiten wurde viel fußballerische Arbeit geleistet.  Der Murauer Fußballplatz war aufgrund der großen Anzahl an fußballbegeisterten Altherren fast zu klein. Wir spielten 14 gegen 14 und so wurde jedes Foul und jedes Tor mit der blauen Karte (kleines Bier) bzw. mit der roten Karte (großes Bier) „bestraft“!!! – oh welche Freude bei den zu einer Zwangspause verdonnerten Kickern.

Schlussendlich gewann Bäcki’s Mannschaft nicht zuletzt durch den schon lange nicht mehr am Fußballplatz gesehenen, aber dieses Mal hervorragend spielenden Haubenkoch Guggi. Motiviert durch seinen Nachwuchs (Maximilian) machte er fast alle Chancen der Gegner zunichte.

Endstand der Partie 9:6.

Anschließend gab es ein Buffet vom Bärenwirt Hubert unterstützt von unserer guten Fee Manuela.

Süßes durfte natürlich nicht fehlen. Unser Jubilar Werner, bekannt als Weintrinker und Weinkenner, ließ es sich nicht nehmen, einen hervorragenden Tropfen zu kredenzen.

Nachdem alle Mäuler und Bäuche gefüllt waren, schritten die Laudatoren zu den Festakten.

 

 

Gordon, erwählt für die Laudatio an Jubilar Pauschl hielt sich mit seinem Gedicht sehr kurz; mit den Worten: „Ich bin nicht der Mann für die großen Worte, drum schenk ich dir lieber Werner eine Torte!“ beendete Stabi seine Rede und überreichte eine Torte.

 

Schon etwas länger dauerte da die Laudatio für unseren Bäcki, der auf ein sehr ereignisreiches Leben zurückblickt. Sigi Dockner hat sich dafür wirklich sehr intensiv vorbereitet und alle mögliche Vertreter von Vereinen und Organisationen, in denen Franz Bäckenberger tätig ist und war, eingeladen. Tatsächlich sind auch alle erschienen, vom Feuerwehrmann, über die Vertreter der Kirche (Messner, Himmelträger u. Vorbeter), des Kameradschaftsbundes, der Gemeinde (Gemeinderat und weitere Funktionsinhaber), des Faschingsvereines, der Jägerschaft (nicht selten hören wir vom Bäcki noch viel JägerlateinJ) und der Seniorenrunde bis hin zu den Altherren.

 

Dosi erzählt von Bäcki’s zweiter Heimat Bayern und der dadurch entstandenen Begeisterung für den FC Bayern München.

Unser Bäcki verbrachte ja Teile seiner Lehr- und Praktikumsjahre im schönen Bayern und fast wäre es Sigi gelungen, den ehemaligen Chef von Franz zu diesem Fest zu lotsen. Doch Bäcki’s ehemaliger Chef, selbst schon über 80 Lenze, war selbst bei einem Fest eingeladen und konnte daher nicht kommen.

 

Nach den Laudatien überreichte Präsident Hermann Freismuth den Feiernden die Geschenke.

Beendet wurde der Festakt, durch die üblichen Geburtstagsständchen des Altherren-Chors unter der Leitung von Startenor  Gernot Brenki Brenkusch.

 

Ein wunderbares Fest bei gutem Wetter  und unter großer Anteilnahme der Altherren -Familie nahm seinen Verlauf. Rekordverdächtig war die Teilnahme von 41 Altherren; nur 8 konnten an dieser Feier nicht teilnehmen. Insgesamt waren an die 90 Personen (Männer, Frauen und Kinder) anwesend.

 

Nochmals ein herzliches Dankeschön an die Jubilare Bäcki und Pauschl sowie alles Gute für die nächsten Lebensjahre!

 

 

Samstag, 09.03.2013     „Altherren-Wintersport-Tag auf der Frauenalpe“

 

Gesichtet am Berg wurden:

 

Metzger Stefan, Fritz Gerhard und Manuela, Dockner Sigi, Bäckenberger Franz sen. und Maria, Staber Franz, Schenk Heinz, Berger Albert, Palli Werner, Freismuth Hermann und Gerti, Weber Alois und Karin, Wind Gerhard, Fussi Johann, Lindschinger Franz, Walter Ebner mit Bub, Brenkusch Gernot mit Doris und Kinder, Gugg Gerhard mit Clara und Kind.

 

Nach einiger Zeit wurde der Ruf nach einem gemeinsamen Schitag wieder lauter in den Reihen der edlen Altherrenrunde. Nachdem sich die Schwerpunkte im Bereich Wintersport immer mehr verlagern, wurde der Schitag diesmal in Form eines ungezwungenen Wintersporttages durchgeführt. Jeder konnte machen, was er wollte, wie er wollte – kein Zwang, keine engen Vorgaben. Wo kann man das besser durchführen als am eigenen Hausberg, der Frauenalpe in Murau.

 

So trafen sich ca. 10 Personen in der Schlatting, um den Berg per Tourenschi zu erklimmen. Jeder sollte so gehen, wie er sich wohlfühlt. Es war nicht erforderlich in Gruppen zu gehen, jeder konnte sein eigenes Tempo, sein eigenes Ziel festlegen. Dem angekündigten Schlechtwetter trotzend gingen wir zielorientiert los. Zum gleichen Zeitpunkt traf sich die Alpin-Abteilung auf der Frauenalpe und zog in den noch immer wunderbaren Naturschnee ihre Schwünge.

 

Treffpunkt war die Murauer-Hütte. So nach und nach trudelten immer mehr von der Altherrenrunde ein und so konnten letztendlich an die 20 Personen begrüßt werden, außerdem waren auch noch einige Kinder von den Altherren/Frauen anzutreffen. Pünktlich zum Mittagessen begann es dann auch zu regnen und so stand einem Apres-Schi in der Hütte nichts mehr im Wege. Die wunderbare Küche der leider im letzten Monat tätigen Hüttenwirtin (wir bedanken uns für die Super-Verköstigung und wünschen für die bevorstehende nächste Herausforderung alles Gute) sowie das noch nicht ausgegangene Murauer-Bier ließ uns in der Hütte gemütlich verweilen. Damit auch am Nachmittag noch Sport am Programm stand, sorgte der Fernseher, der ununterbrochen Wintersport (Biathlon, Schi fahren, Schi fliegen) übertrug.

 

Die ursprünglich geplante 15 Uhr-Kaffee-und-Kuchen-Einlage mit musikalischer Begleitung der Murauer-Altherren-Band auf der Sonnenterrasse Krische musste leider aufgrund des anhaltenden Regens kurzfristig abgesagt werden. So konnte jeder noch gemütlich verweilen oder je nach Lust und Laune nochmals Schi fahren gehen oder nach Hause aufbrechen.

Ein harter Kern ließ es sich nicht nehmen und feierte im Namen der Altherren mit den seit 9 Jahren tätigen Pächtern der Murauer Hütte Abschied – „jeder Abschied ist jedoch auch ein Neubeginn“ und so wurde diese Feier auch für alle Beteiligten eine sehr gemütliche und urige Feier  – wie es sich für eine Hütte halt gehört.

 

So um 17 Uhr brachen wir in das Tal auf und dann waren die Spuren der Altherren im Schnee verwischt und wenn sie nicht …..

 

Der Tenor war, das im Jahresplan der Altherren so ein Wintersporttag, ruhig auch einmal bei schönem Wetter, doch Platz haben sollte und auch Platz haben wird.

 

 

Samstag, Sonntag 15. und 16.09.2012     Fagagna bei den Altherrn in Murau - Herbstfest

 

Dieses Wochenende stand im Zeichen der Städtepartnerschaft Fagagna – Murau, die wieder einmal von den Altherrn gepflegt wurde.

Am Samstag um ca. 16.00 Uhr traf ein Bus mit 44 Personen aus Fagagna ein. Mag. Ingrid Skraba und unser Präsident Hermann Freismuth bereiteten den Gästen im Jugendgästehaus einen herzlichen Empfang.

Nach dem Zimmerbezug ging es gleich weiter auf den Murauer Fußballplatz, wo das Länderspielduell Italien  - Österreich (also Fagagna – Murau) am Programm stand.

 

Für 21.00 Uhr wurde von den Mitarbeitern des Jugendgästehauses das Abendessen vorbereitet. Zuvor gab es für alle Gäste einen Aperitiv.

 

Auch die Altherrnriege ist der Einladung mit Kind und Kegel sprich Damenanhang zahlreich gefolgt. So waren wir insgesamt ca. 90 Personen an diesem schönen Abend.

Beim Team des Jugendgästehauses möchten wir uns sehr herzlich bedanken; ihr ward so zuvorkommend und kooperativ, sodass es eine Freude war, dieses Fest zu organisieren.

 

Im Anschluss an das köstliche Buffet spielte unser Kührli zum Tanz auf.

An dieser Stelle vielen Dank für deine Darbietung – es war Spitze.

Nach Angaben einiger mit viel Sitzfleisch versehener Altherrn dauerte der Abend bis in die frühen Morgenstunden.

 

Doch zum Ausschlafen blieb wenig Zeit, denn heute Sonntag war der Empfang der Gäste beim Schützenhaus auf der Buckelhube angesagt.

Die letzten Vorbereitungen wurden getroffen; Manuela, Burli und unser Haubenkoch GG standen schon hinter den Küchengeräten, um wieder einmal ein Haubenmenü vorzubereiten.

 

Petrus war uns wie schon beim 40Jahr Jubiläum gut gesinnt und verwöhnte uns mit viel Sonnenschein. Einem fröhlichen Herbstfest stand nichts mehr im Wege.

 

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön dem Schützenverein rund um Alois Rossmann, der uns das Schützenhaus für dieses Fest zur Verfügung stellte.

 

Der Duft der vorzüglich zubereiteten Speisen lies die Magennerven nicht mehr zur Ruhe kommen, sodass es nur mehr eine Möglichkeit gab: Sturm auf das Buffet. Rund um den haubengekrönten Schafbraten gab es Blaukraut, Semmelkren, Gemüse und Kartoffel. Die mit viel Schweiß gesammelten

 

 

Pfifferlinge (sprich Eierschwammerln) wurden zu einer köstlichen Schwammerlsauce veredelt.

Ein Stamperl als Verdauungshilfe durfte als Abschluss natürlich nicht fehlen. Unsere italienischen Freunde genossen diesen Edelbrand von unserer Erbse besonders, sind sie doch ihren Grappa auch aus der Heimat gewöhnt.

 

Im Anschluss spielte unsere Sonntagsmusi mit Viggerl, Nusn, Brenki und Siegi zum Nachmittagsschoppen.

Kaffee und von unseren Damen zubereiteter Kuchen durfte natürlich nicht fehlen.

Nach diesem etwas kalorienreicheren Mittagsmenü fiel es der Einen oder dem Anderen schon schwer, sich von ihrem/seinem Sitz zu erheben. Ein zweites und drittes Stamperl Edelbrand half dabei, die zuviel genossenen Kalorien besser zu verdauen.

Was wäre ein Fest in einem Schützenhaus ohne Schießwettbewerb?

Es wurde rege davon Gebrauch gemacht und so konnten jeweils 3 Sieger bei Damen und Herren gekürt werden.

 

Der Nachmittag verging viel zu schnell; schweren Herzens nahmen unsere italienischen Freunde um ca. 15.30 Uhr Abschied und traten die Heimreise an.

 

Viele fleißige Hände halfen dann alles wieder zusammen zu räumen.

Allen, die in irgendeiner Weise zum guten Gelingen dieses Festes beigetragen haben, sei herzlichst gedankt.

 

In diesem Sinne bis zum nächsten Herbstfest in 2013.

 

 

Die 3-Tagesfahrt nach Burghausen und Passau

 

Pünktlich um 6:45 Uhr bewegt sich der Landesbahnbus ab Murau in Richtung Burghausen. Der Reiseleitersitz wird zur Überraschung aller von Peter Stock besetzt. Wir erleben Peter als charmanten Moderator und Entertainer. Ist das dieser Peter Stock, der …. Dieser „neue Peter“ ist von Beginn bis zur Ankunft DIE Überraschung. Pünktlich treffen wir gut gelaunt im 10.000 Mitarbeiter-Werk Wacker in Burghausen ein. Fritz (Martha´s Bruder) Franz und Abteilungschef Günther empfangen und betreuen uns diese 1 ½ Tage.  Info nebenbei - Günther hat 700 und Fritz 400 Mitarbeiter zu führen. Es wird uns ein Power-Point-Vortrag und Kaffee geboten. Interessant! Das Werk gründete vor 100 Jahren Herr Wacker im Alter von 67 Jahren und war branchenfremd. Nach der Werksrundfahrt mit dem Bus geht es zum Mittagessen, wozu wir in der Werkskantine eingeladen sind - für viele ein Erlebnisessen!

Nachdem im familiären Hotel die Zimmer bezogen sind, ziehen wir gemeinsam in die Altstadt. Am Sportplatz empfängt uns Sepp Maier, der die Dressen liebevoll und griffbereit aufgelegt hat. Nach dem Spiel wird am Lagerfeuer gegrillt, getrunken, gesungen, musiziert und diskutiert. Unsere „Herwig-Combo“ mit Sigi und Brenki ist nun mit Haasi um eine Klasse gestiegen. Unsere „Wakerianer“ konnten von der Musik ohne Verstärker nicht genug bekommen, summten und sangen den ganzen Abend. Der 20-minütige Spazierweg ins Hotel tat wahrlich gut. Nach dem Frühstück warteten unsere Begleiter mit einer originellen Führerin, die uns die längste Burg Europas, aber auch die Entstehung vieler Begriffe, wie „Schlitzohr“ „Scheißwetter“ „helf dir Gott“ und noch viele andere näher brachte. Nach der äußerst interessanten und unterhaltsamen Burgführung fahren wir die rund 80 Kilometer nach Passau.

 

In Passau

Steuern wir direkt in das schöne und neue Domizil von Sepp und Sybille Maier. Wir erleben einen herzlichen Empfang. Eine Auswahl an Getränken. Die Damen bevorzugen Sekt, die Männer genießen die Bierauswahl und die kleinen kulinarischen Köstlichkeiten. Eigentlich wollen wir gar nicht weg. Es ist aber in der Brauerei reserviert. Kräftig gestärkt fahren wir in die Altstadt. Dort hat Sepp einen interessanten Stadtführer organisiert. Wir erfahren, das Passau immer wieder enorme Hochwasser hat und dass die Passauer gelernt haben damit umzugehen. So werden die Untergeschoße der Häuser bevor das Hochwasser den Schlamm anliefert mit Wasser vollgepumpt, um den Schlamm fern zu halten. Den Dom mit der weltgrößten Orgel besuchen die Bäcki´s und weitere Teilnehmer am Sonntag vor der 3-Flüße-Fahrt. Passau ist eine wunderschöne Stadt – wir sagen im wahrsten Sinne des Wortes „auf wiedersehn“

Hannes und Martha haben diese drei Tage geplant, organisiert und durchgeführt. Der Tenor der Gruppe: es waren drei Tage, die im Flug vergingen, viel Lachen, Erleben und auch ein wenig Zeit füreinander. Der Reiseleiterplatz ist bei der nächsten Fahrt schon reserviert.

 

 


 

Samstag, 14.10. bis Sonntag, 15.10. – Ausflug nach St. Anna/Aigen

Spiel leider nicht stattgefunden!

 

Teilnehmer:        Pausch Werner, Berger Andreas, Maier Sepp, Fritz Hans, Bogensberger Markus, Bäckenberger Franz sen., Ebner Walter, Schlick Hans, Heitzer Helmut, Freismuth

Hermann, Haas Werner, Lindschinger Klaus, Ortner Heinz, Palli Werner, Dockner

Siegi, Brenkusch Gernot, Fritz Gerhard, Metzger Stefan, 9 Spielerfrauen

 

Soviele Teilnehmer, wie schon lange nicht mehr, vorallem wichtig mit 9 Frauen im Gepäck, fuhren wir mit den Landesbahnen unter der Regie von Buskutscher Klaus Petzl Richtung St. Anna. Die Stimmung war super, wir nahmen Quartier beim Grenzlandhof in Frutten/Gießelsdorf, hatten es eilig, nur Zeit für einen Spritzer und freuten uns schon alle auf das Match. Am Sportplatz angekommen, die Überraschung, es war kein Gegner da! Die Telefone liefen heiß, geholfen hatte es leider nichts, unser Gegner Frutten/Gießelsdorf hatte das Match für Samstag eingeplant, wir seit mehr als einem halben Jahr für Freitag, hat leider nicht geklappt, Schuld war wahrscheinlich der Sprachunterschied, unser Manager wird im Winter einen Untersteirisch-Sprachkurs machen, damit es zu solchen Mißverständnissen nicht mehr kommen kann!

Nun mussten wir uns ein Ersatzprogramm einfallen lassen, wir fuhren nach St. Anna zur Gesamtsteirischen Vinothek, am Vorplatz gab es frischen Sturm mit Kastanien und in der Vinothek die besten Weine, die die Steiermark zu bieten hat, einfach köstlich!

Danach fuhren wir nach Frutten und bezogen Stellung in der Buschenschank Seidl, wir wurden bestens verköstigt und der Wein war super, so  manche® trank zwar ein oder zwei Achterl zu viel, aber dies tat der Gaude keinen Abbruch. Weit nach Mitternacht fuhren wir mit dem Bus ins Quartier und einige mit Steherqualitäten hatten immer noch nicht genug und genossen im Bus noch ein paar „Murauer“. 

Am nächsten Morgen, ein wunderschöner Herbsttag, Frühstück war gut, plötzlich fiel Andi Berger einfach um, Kreislaufprobleme, doch seine Privatärztin Steffi leistete sofort „Erste Hilfe“, versorgte Andi fachgerecht und mit dem Notarztwagen ging es ab ins LKH Feldbach. Dort musste Andi ein paar Tage bleiben, er wurde auf alles Erdenkliche durchgecheckt, gefunden hat man nichts, es geht ihm schon wieder gut!

Nach diesem Schock machten wir uns zu Fuß auf den Weinweg der Sinne, vom Grenzlandhof weg über Pfeifer, Hütter, Mischunghütte bis nach St. Anna, ca. 7 km. Eine wunderschöne Herbstlandschaft, gute Spritzer und Schmankerl ließen wir uns nicht entgehen. In der Vinothek bei Inge Urbanitsch verabschiedeten wir uns noch mit einem Spritzer und am frühen Nachmittag ging es Richtung Heimat, wo wir wie geplant am Abend ankamen.

Alles in allem, ein wunderschöner Ausflug mit einem Wermutstropfen, dass wir leider kein Spiel hatten, schade!

 


 

STOCKHOLM, 12.08. bis 15.08.2011

 

Freitag, 12.08.

 

Unsere diesjährige Städtereise begann schon in den Nachtstunden zum 12.08.

Wir ( Fam. Ortner und Fam. Heitzer) fuhren um 02:30 von Murau nach Wien Oberlaa. Dort trafen wir  Fam. Mayer, stellten unsere Autos ab, und fuhren mit dem Taxi zum Flughafen Wien-Schwechat. Nach dem üblichen Procedere mit dem Erstellen der Bordkarte gesellte sich auch Fam. Magic Maier ( kam aus Passau) zu uns.

Um 06:45 hob unsere Maschine, eine Boeing 737 der AUA, Richtung Stockholm ab. Pünktlich um 09:00 Uhr landeten wir in Stockholm Arlanda. Auf dem Flughafen erwartete uns schon Tonis Tochter Angelika und ein Taxilenker mit der Hinweistafel „Altherren Murau“. Danach ging es ab in das Hotel Park Stockholm Scandic. Fam. Mayer fuhr mit Tochter Angelika nach Vallentuna (20 Min.nördlich von Stockholm).

Da wir zum Einchecken zu früh waren, machten wir gleich eine kleine Erkundungstour über den Humlegarden und Nybrogatan zum Nybrehamnen. Dort konnten wir zum 1.Mal die Ostsee erblicken und nahmen   unsere erste Mahlzeit  (z.B. Kotpullers!!) ein. Danach ging es zurück zum  Hotel wo uns Toni u. Angelika sowie die charmante „Reisebegleiterin“ Angelika erwarteten..Mit einem von Angelika vorbereiteten „elchernem Willkommensdrink“ starteten wir nun unseren Altstadtrundgang.. Vorbei an Märkten (Eierschwammerln so groß wie wir sie noch nie gesehen haben!!!), den Stadsteatern, den Konzerthuset ging es hinunter zum Stadhuset Das Stadhuset liegt am Ufer des Malärensees und hat einen 106 m hohen Turm. Dort findet alljährlich im Dezember das große Nobelbankett statt. Danach gingen wir auf die Insel Gamla Stan wo wir uns von außen den Kungliga Slottet (Königspalast) anschauten. Über die Kungsträdgatan, Stureplan und Sturegatan ging es wieder zurück in unser Hotel. Das Abendessen nahmen wir beim „Italiener“ unweit des Hotels ein.

 

Samstag 13.08.

 

Wir trafen uns um 11:00 Uhr vor dem Königspalast. Zuvor gingen einige in den Palast und besichtigten die  verschiedenen Räumlichkeiten. Andere flanierten auf Gamla Stan durch die engen Gassen. Um 12:15 begann die Wachablöse. Diese Wachablöse sollte das erste Highlight dieses Tages werden.Der ganze Hof des Königspalastes war überfüllt mit Touristen und es läßt sich eigentlich nicht beschreiben was diese königliche Militärkapelle mit ihren diversen Formationen sowie dem perfekten Musizieren zum Besten gab.

Danach machten wir einen Streifzug durch Strandvägen, vorbei an Hausbooten der verschiedensten Art in Richtung Djurgarden.Ein Teil unserer Gruppe machte es sich bei einem Strandkaffee gemütlich, die restlichen Teilnehmer besuchten das Vasa Museum

Mit dem 44er Bus ging es dann über den Karlaplan  und Karlavägen zurück ins Hotel, dort blieb uns nur kurz Zeit zum „Frischmachen“ und weiter gings zu Fuß zum Bahnhof der Roslagbahn. Mit der Roslagbahn fuhren wir, vorbei an den typischen Schwedenhäuser nach Vallentuna, zum Haus wo Angelika mit ihrer Familie wohnt. Was uns hier erwartete war das zweite Highlight des heutigen Tages.Angelika hat uns zum Krebse essen eingeladen Doch neben den frischen Krebsen gab es noch frische Scampi und frischen Lachs vom Grill. Davor gab es die köstlichsten Vorspeisen schwedischer Art. Nach schwedischer Gepflogenheit gab es für uns alle kleine Hütchen und vor dem Verzerr jeden Krebses, plagte sich Angelikas Mann mit uns, um 11 verschiedenen Liedertexte, aus einem dafür vorgesehenen Liederbuch zu singen.Man kann sich natürlich vorstellen wie vielstimmig das zu hören war. Als Draufgabe gab es natürlich nach jedem Lied ein Schnapserl.

Gegen 22:35 Uhr verließen wir wohlgelaunt Angelikas 6 Sterne  Haus und fuhren geschmückt mit unseren Hüten mit der Roslagbahn wieder nach Stockholm zurück.

An der Hotelbar nahmen wir noch einen „Scheidebecher“ und fielen müde und aufgeregt von den Erlebnissen des Tages ins Bett.

 

Sonntag, 14.08.

 

Heute trafen wir uns um 10:30 Uhr vor dem Grand Hotel.

Um 11:00 Uhr starteten wir unsere  zweistündige Bootsrundfahrt „Under the bridges of Stockholm“.Jeder von uns hatte einen Fensterplatz und ab gings in die Ostsee und über Schleusen zum Mälarsee.

Ein Teil unserer Gruppe fuhr danach nach Skansen ins Freilichtmuseum, und der Rest tauchte in die verschiedensten Gassln auf Gamla Stan unter. Angelika zeigte uns hier  in einem versteckten Winkel noch die kleinste Statue von Stockholm, die deutsche Kirche und danach gings zu einem Zwischenstopp in ein uraltes Kaffeehaus mit Zimtschnecken, Früchtepies und dann zum Abschluß natürlich ein schwedisches Eis mit selbstgefertigten Waffeln.Danach gings die Västerlängatan wieder zurück Richtung Helgeandsholmen (kleinste Insel von Stockholm!!)

Am Nachhauseweg kehrten wir wieder bei unseren „Italiener“ ein und genossen unser letztes Abendessen in Stockholm.

 

Montag, 15.08

 

Heute war bereits um 06:30 Tagwache mit anschließendem Frühstücksbuffet.

Um 7:45 Uhr wurden wir vom Taxi abgeholt  und in Richtung Arlanda chauffiert. Am Flughafen hieß es leider Abschied nehmen von einer an Eindrücken kaum überbietbaren Reise.

An dieser Stelle möchte ich mich nocheinmal stellvertretend für Alle bei Angelika und ihrer Familie für die unvergesslichen 3 Tage in Stockholm bedanken!!!!!

 

Wir landeten um 12:10 Uhr pünktlich in Wien. Dort trennten sich wieder unsere Wege, wir werden sehen wohin unsere Reise im Jahr 2012 geht

 


 

Freitag, 18.2.2011     Eisschießen in Lutzmannsdorf  -  Endstand   5 : 2 für Eng

 

Eng:

Fritz Hans (Moar), Fritz Gerhard (Beirat), Sperl Ehrfried, Sperl Sonja, Schenk Heinz, Berger Albert, Lindschinger Franz, Bäckenberger Franz sen., Stock Karin, Weber Bimbo, Weber Karin

 

Weit:

Heitzer Heike (Moar), Berger Monika (Beirat), Palli Werner, Stock Erwin, Stock Peter, Schenk Hermine, Schlick Hans, Freismuth Hermann, Ebner Walter, Heitzer Elisabeth, Fritz Manuela

 

Anfangs schien das heurige Eisschießen eine klare Angelegenheit für die „Engen“ zu werden, sie gingen ohne größere Probleme gleich mit 2:0 in Führung, doch dann besannen sich die „Weiten“ und glichen, nicht zuletzt mit etwas Glück, auf 2:2 aus.

Den Schuss des Tages beim 2:2 Ausgleich machte Peter Stock, der Eisstock blieb in der Hand picken, er stingelte, der Eisstock drehte sich auf die Seite und rollte von der „Fuaßn“ weg bis zur Mitte der Eisbahn, stieß an der Wand an, drehte sich auf die andere Seite und rollte weiter bis in die Nähe der Taube, Schuss für Weit – sensationell, sowas hat die Eisbahn „Erbse“ noch nicht gesehen, die Engen bissen sich an diesem Schuss die Zähne aus, somit 2:2.

Die fünfte und sechste Partie waren bis zum letzten Schuss dramatisch und entschied der „Engmoar Bgm.-Hans“ jeweils mit dem letzten Schuss für sich zur klaren 4:2 – Führung.

In der siebenten Partie spielten die „Engen“ den Sieg trocken heim, die „Weiten“ hatten nichts mehr nachzusetzen und mussten sich schlussendlich klar geschlagen geben!

 

Karin Stock verwöhnte uns während des Eisschießens mit ihren köstlichen Schnapserln und auf diesem Wege möchten wir uns bei Karin nochmals recht herzlich bedanken.

Gegessen (herrliche Ripperl und Schnitzel) haben wir anschließend im Biergasthof Moser in St. Lorenzen, die Moare und Beiräte waren jedoch vom vielen Essen so müde, dass sie zu schwach waren, um die schon legendäre Eisschusspartie zu erörtern!

 

Danke sagen möchten wir auch dem Organisator Erwin „Erbse“ Stock – war wieder eine Superpartie!

 


 

Barcelona 2010             22.10. bis 26.10.2010

 

22.10.: Abfahrt vom Bahnhof Murau um 6:00 Uhr.

Wir fuhren über das Rantental , Tamsweg, durch den Tauerntunnel und machten in Eben unsere erste Pause. Nach einer kleinen Stärkung ging es weiter Richtung München, wobei wir noch eine Rauchpause, bevor wir am Flughafen Erding ankamen, einlegten. Dort angekommen, zeigte uns unser Busfahrer Vogl Toni, wie man auf einer PKW Spur auch mit einem Landesbahnbus, ohne größere Probleme, den Terminal wieder verlassen kann.

Danach ging es zu den Automaten zum Einchequen, wo uns hilfreiche Stewards zu Seite standen.Um 13:25 Uhr starteten wir mit 10 minütiger Verspätung Richtung Barcelona.

In Barca angekommen mußten wir ungefähr 15 Minuten auf unseren Shuttlebus zum Hotel warten. Inzwischen waren auch Heitzer Herwig mit seiner Rikki, aus Wien kommend, am Flughafen eingetroffen.

Um ca. 17 Uhr bezogen wir unsere Zimmer im Hotel und machten uns um 18:30 Uhr

auf die Suche nach einem passenden Lokal. Nachdem wir ungefähr 30 Minuten die Av. Pedralbes Richtung Zentrum gingen, fanden wir auf der Avenue Diagonal zwei Lokale, wo man auch vor dem Lokal sitzen und speisen konnte.

23.10.: Nach unserem „Continental Breakfast“ mit Kaffee (sofern die Thermoskanne noch nicht leer war!!!!!!!!), Toastbrot( soferne noch vorhanden!!!!!!!)und 2 Croissants im Seminarraum, starteten wir um 10 Uhr mit der Stadtrundfahrt mit unserem deutschsprachigen Reiseleiter Richie. Sehr beeindruckt waren wir vom Park Güell und von der Sagrada Familia. Um 14 Uhr beendete Richie die Stadtrundfahrt an der La Rambla. Von nun an teilte sich unsere illustre Reisegesellschaft in mehreren Gruppen und ein flanieren durch die La Rambla war angesagt. Danach ging es weiter zum Hafen und der nächste Treffpunkt war das L`Aquarium.Es war beeindruckend, wie die Haie ihre „Runden“ zogen. Danach ging es zum Placa Espanya um den Fontana de Montjuic zu beobachten. Leider waren Reparaturarbeiten im Gange, sodass wir dieses Schauspiel leider nicht sehen konnten. Danach teilten wir uns wieder in mehrere Gruppen auf. Poble Espanyol unter der Leitung unseres Herrn Bgm., der angeblich die ganze Gruppe mit Getränken versorgte, die Gruppe  des sportlichen Leiters ging natürlich wieder in die La Rambla und die Gruppe um den Reiseleiter traf sich wieder in den Lokalen der Av. Diagonal, wo der abgelaufene Tag nocheinmal besprochen wurde.

24.10.:             Das Frühstück verlief wie am Vortag beschrieben.Danach machten sich die verschiedenen Gruppen auf dem Weg.Ein großes Lob gebührt Herrn Alois Ernst Weber, der als Leader einer 15köpfigen Damengruppe in der historischen Altstadt fungierte. Eine weitere Gruppe fuhr auf den Mont Juic und sah sich die olymp. Wettkampfstätten von 1992 an.

            Die Fußballer spielten auf den Kunstrasenplatz gegen eine Barcelona Auswahl und verloren knapp mit 2:3 (Tore: Stock Erwin u. Heitzer Herwig).

            Für die Fußballfreunde ging es aber weiter und um 17 Uhr schauten wir uns das Erstligaspiel Espanyol Barca gegen Levante an. Endstand war 2:1 und jeder von uns war vor allem vom neuen Stadion fasziniert. Dem Spiel wohnten 27.000 Zuseher bei.

            Danach ging es wieder zurück zu unseren Lokalen in der Av. Diagonal, wovor allem einige Damen den Tag gemütlichst ausklingen ließen.

25.10.:Der Tag begann wieder mit dem gleichen „Frühstücksprocedere“, nur mußten wir unseren Seminarraum schon früher verlassen.

            Dieser Tag stand zur freien Verfügung, aber trotzdem hatte alle Reiseteilnehmer ihr individuelles Tagesprogramm. Der größte Teil blieb wieder in Barcelona und schaute sich u.a. das Camp Nou Stadion incl. Fanshop an. Ein kleiner Teil (8 Personen) fuhr mit dem Zug nach Montserrat.Dort zeigte uns unser Guide, der hl: Franziskus von Bäckenberger, die schwarze Madonna von Montserrat. Alleine der Transport mit der Gondel bzw. Zahnradbahn über den schwindelerregenden Felsen von Montserrat war einzigartig.

            Abends traf man sich wieder in unseren Lokalen an der Av. Diagonal und ließ den Tag ausklingen.

26.10.: Nachdem unser Abflug bereits um 10:35 Uhr stattfand, wurde unser Frühstück vorverlegt. Aber wie immer, wer später dran war, mußte ohne Kaffee auskommen.Da unser Shuttlebus auch nicht pünktlich zur Abfahrt kam, relativierte sich das mit dem Kaffee trinken. Nach einigen Telefonaten kam der Shuttlebus mit 35 minütiger Verspätung zum Hotel. Danach ging es ab zum Flughafen El Prat. Nach den üblichen Problemen mit den Automaten beim Einchecken, starteten wir pünktlich in Barca und landeten um 12:40 Uhr in München Erding.

            Dort erwartete uns schon der Bus der Steierm. Landesbahn mit Chauffeur Klaus Petzl und brachte uns mit zwei kleinen Zwischenstopps um 18:30 nach Murau. Ein Großteil unserer Truppe erfreute sich noch beim Bärenwirt der heimischen Kost und ließ die vergangenen 5 Tage nocheinmal auf dem Gaumen zergehen.

 


 

7-Gipfel-Wanderung

 

Altherren-Wandertag vom Kreischberg auf die Frauenalpe bzw. vom Hotel Krische auf die Frauenalpe, am Samstag, dem 9.10.2010

 

Teilnehmer 7-Gipfel: Fritz Gerhard, Leitner Herbert und Tanja, Bogensberger Markus, Mürzl Hannes und Gerhard, Autischer Peter.

Teilnehmer Frauenalpe: Franz und Maria Bäckenberger, Hermann und Gerti Freismuth, Jimmy Bliem und Birgit Ferchner.

 

Pünktlich um 6 Uhr morgens starteten wir unseren Altherren –Wandertag beim Hallenbad und fuhren mit dem Taxi Wif-Zak in Richtung Kreischberg bis zum Kreischbergwirt. Bewaffnet mit Schihaube, Handschuhen und Wanderstöcken sind wir um ca. 6,45 Uhr losgestürmt.

 

Angekommen auf der Rosenkranzhöhe, genossen wir bei Sonnenaufgang den wunderbaren Blick auf das Nebelmeer. Böse Zungen haben behauptet, es sei ein noch schönerer Ausblick, da man von Kärnten nichts gesehen hat (Tanja ist dort Zuhause).

 

Am Kirbisch angekommen, war Fotoshooting angesagt und der Riesenstempel wurde ausgepackt. Als lebender Beweis, dass wir auch auf jedem Gipfel waren, hat sich freundlicherweise und freiwillig Tanja Leitinnen angeboten.

Es dauerte nicht lange, bis wir die ersten Gämsen und Rotwild erblickt hatten.

 

Um ca. 9:15 Uhr waren wir auf der Prankerhöhe(2166m). Es hatten schon einige Hunger, aber es war ein bisschen zu kalt, um die Jause auszupacken.

Plaudernd marschierten wir weiter und Peter Autischer zeigte und erklärte uns viele Gipfel, die er selbst bezwungen hat.

 

Um 10:40 Uhr war es dann soweit - Jausenzeit. Bei herrlichem Sonnenschein packte jeder seine Jause aus und stärkte sich bei Speck und sonstigen guten Köstlichkeiten vom Biobauern. Leider ist Burli (Gerhard) ein schwerer Fehler unterlaufen – er hat seinen Flachmann  vergessen und jeder hatte sich auf ihn verlassen, dass er sowieso ein Schnapserl mithätte.

 

Gestärkt ging es dann weiter auf die Ackerlhöhe, wo wir zwei „Nordslowenen“ (Kärntner) trafen, die am Weg waren, die Landesgrenze von Kärnten abzugehen. Wenn wir nicht abrupt weitergegangen wären, würde Peter heute noch mit den zwei Kärntnern sprechen.

Der anstrengendste Teil der Wanderung war die Trogscharte, die wir aber auch hervorragend gemeistert haben.

Danach folgte der Aufstieg auf die Frauenalpe. Als wir das Gipfelkreuz der Frauenalpe erblickten, war jeder schon sehr happy und freute sich auf die erste Halbe bei der Murauerhütte (leider war die Bernhard-Fest-Hütte nicht offen).

Beim Abstieg von der Frauenalpe trafen wir die anderen Altherren mit Frauen und verabredeten uns mit ihnen auf einen Treffpunkt in der Murauerhütte.

Dort ließen wir die Wanderung bei Speis und Trank ausklingen. Bimbo brachte uns anschließend sicher ins Tal, beim Amtsstüberl nahmen wir den Scheidebecher ein und träumten schon vom nächten Wandertag im Jahr 2011 mit hoffentlich größerer Anzahl von Teilnehmern.

 


 

Donnerstag, 29.4.2010 – Erich Pucher’s Kochbuchvorstellung

 

Der Murauer Fußball-Altherr und Dreihaubenkoch Erich stellte im Hotel-Restaurant Lercher sein erstes Kochbuch „So schmeckt Pucher“ vor.

Unter den zahlreichen Gästen waren auch einige Altherren mit Frauen vertreten und gratulierten Erich zu dessen sehr gut gelungenem Werk.

 


 

Samstag, 20.3.2010 – Fanreise zur Schiflug – WM nach Planica

 

Teilnehmer:

Bogensberger Markus, Brenkusch Gernot, Hebenstreit Edwin, Hofer Maria, Palli Werner, Weber Bimbo und weitere 25 Fans

 

 

Bereits um 6 Uhr, gut gelaunt, machten sich 31 begeisterte Schiflugfans mit einem Bus der Landesbahnen unter Buskutscher Toni Vogl auf den Weg nach Planica. In Kranska Gora angekommen bekamen wir dank „Leiti“ (Leitner Herbert) wieder Family-Karten und wollten uns gleich darauf mit den Shuttle-Bussen zu der Flugschanze chauffieren lassen, doch vorerst war dies nicht möglich, die Straßen waren allesamt verstopft, es ging nichts mehr, die Organisation war mit den vielen Leuten vollkommen überfordert.

Daraufhin machten sich einige mit dem Taxi und andere zu Fuß auf den Weg zur Schanze und diejenigen, die genügend Geduld hatten und auf die Shuttlebusse warteten, waren überhaupt am besten dran, denn sie waren vor allen anderen auf der Schanze und wurden überdies noch gratis hingeführt!

Schlussendlich waren fast alle zeitgerecht zum Bewerb im Schanzengelände und verfolgten mit weiteren 35000 begeisterten Zuschauern ein spannendes Finale im Schifliegen um den WM-Titel.

Simon Amann, aus der Schweiz, wurde souverän Weltmeister vor Gregor Schlierenzauer, aus Österreich und Anders Jakobsen, aus Norwegen.

Wir sahen viele Flüge über 220 und 230 m – den weitesten an diesem Tag erzielte der neue Weltmeister mit 236,5 m – wirklich „geil“.

Nach der Siegerehrung kam „Leiti“ mit einigen österreichischen Akteuren – Wolfgang Loitzl, Thomas Morgenstern, David Zauner und Andreas Kofler – zu uns ins Zielgelände und sie ließen sich von uns gratulieren und mit uns fotografieren – ein besonderes Erlebnis für alle Teilnehmer, das bei vielen noch lange in Erinnerung bleiben wird!

 

Im Anschluss fuhren wir mit den Shuttlebussen nach Kranska Gora, speisten köstlich und günstig und wohnten abends der offiziellen Siegerehrung mit Medaillenübergabe bei und vergnügten uns dann in der WM-Maile bis 23 Uhr.

Um diese Zeit war die Heimreise angesagt, alle waren pünktlich zur Abfahrt anwesend und unser Buskutscher Toni brachte uns wieder sicher nach Hause – danke!

 


 

Samstag, 6.3.2010 – Wer wird „Winterkönig 2010“ von Murau

 

Der WSV-Murau veranstaltete in Zusammenarbeit mit der Stadtgemeinde Murau erstmals zu Saisonabschluss einen Mannschafts-Staffelbewerb für die Bevölkerung von Murau.

 

Folgende Wintersportarten galt es zu bewältigen: Schneeschuhwandern, Rodeln, Fassdauben, Biathlon, Eisschießen

 

Natürlich waren auch die Murauer Fußball-Altherren mit einer Mannschaft und mehreren Leuten in der Organisation oder bei anderen Mannschaften vertreten.

Die Mannschaft der Murauer Fußball-Altherren belegte den 9. Platz unter 13 teilnehmenden Mannschaften – Maria Hofer ging als Erste mit Schneeschuhen auf die ca. 2 km lange Strecke, übergab dann an Manuela Fritz am Leonharditeich und diese rodelte in den Schanzenkessel zu Start und Ziel und übergab an Peter Stock, dieser musste mit Fassdauben in der Hand einen Hang hinauflaufen, um dann mit den Fassdauben an den Beinen einen Torlauf herunterfahren und an den Biathleten übergeben; Heinz Schenk war an der Reihe, er machte sowohl im Langlauf über ca. 1,8 km als auch beim Schießen eine gute Figur, jedoch blieben auch ihm zwei Strafrunden nicht erspart. Nachdem der Biathlet im Ziel war wurde die Zeit gestoppt.

Nun war nur noch der Eisstockschütze Franz Bäckenberger sen. an der Reihe, er musste auf einer Schneebahn 5 Schüsse mit 5 verschiedenen Schneestöcken auf Taferln abgeben und möglichst viele Punkte machen, maximal waren 45 Punkte zu erreichen und für jeden nicht gemachten Punkt bekam die Mannschaft 3 Sekunden dazu.

Die Winterkrone 2010 gewann die Mannschaft vom Wintersportverein Murau mit Siegi Dockner als Eisstockschützen – sie darf die Winterkrone für ein Jahr behalten.

Werner Palli startete als Biathlet bei der Mannschaft Stadtgemeinde Murau (Rathaus-Elternhaus) und wurde Sechster.

In der Organisation waren noch weitere Altherren bzw. Frauen von Altherren tätig:

Ehrfried Sperl (Sprecher), Johann Fussi und Maria Dockner (Kantine), Peter Heitzer (Strecken-posten) und Siegi Dockner (Rennleiter)

 

Es war ein super Bewerb und für alle teilnehmenden Mannschaften ein schönes Erlebnis und eine richtige Gaude – diese Veranstaltung hätte sich sowohl mehr Aktive als auch Zuschauer verdient!

 

 

 


 

Freitag, 5.3.2010 – Empfang von Sumi (Christoph Sumann)

 

Auch die Murauer Fußball-Altherren gratulierten dem 2-fachen Silbermedaillengewinner zu dessen großartigen und bisher einzigartigen Erfolg im Bezirk Murau.

 

Die Brauerei Murau lud zu einem Riesenfest ins Logistikcenter, es gab Freibier für Alle und eine Supermusi spielte – wer kennt „Die Verschärften“ aus Leogang, war eine Weltpartie!

 

Wir waren mit einer gewaltigen Mannschaft aufmarschiert, mit gleichem Outfit präsentierten wir uns zu Ehren von Sumi im Spalier und leisteten so auch einen kleinen Beitrag zu diesem Superfest, das sicherlich von mehr als 2000 Fans besucht wurde.

 

Auf diesem Wege gratulieren wir Sumi nochmals recht herzlich zu seinen Medaillen und zu seiner kleinen Kugel für den Einzelweltcup und wünschen ihm für das Saisonfinale und den Kampf um die große Kristallkugel alles alles Gute und hoffen, dass wir Sumi im Frühjahr bei einem der nächsten Trainings oder Spiele in unserer Mitte wieder begrüßen dürfen!!!

 

Teilnehmer:

Bäckenberger Franz sen., Berger Albert, Bliem Wolfgang, Bogensberger Markus, Brenkusch Gernot, Dockner Siegfried, Ebner Walter, Feuchter Gerald, Freismuth Hermann, Fritz Gerhard, Fritz Johann, Fussi Johann, Haas Werner, Heitzer Helmut, Heitzer Herwig, Heitzer Peter, Kühr Helmut, Lindschinger Franz, Lindschinger Klaus, Mayer Anton, Mürzl Hannes, Ortner Heinz, Palli Werner, Rasswalder Richard, Schenk Heinz, Schlick Johann, Sperl Ehrfried, Staber Franz, Stock Erwin, Stock Peter, Tragner Ewald und sicherlich 10 Frauen.

 


 

Freitag, 19.2.2010:     Eisschießen in Lutzmannsdorf  -  Endstand   5 : 1 für Eng

 

Eng:

Fritz Gerhard (Moar), Sperl Ehrfried (Beirat), Ortner Heinz u. Gerti, Lindschinger Franz, Heitzer Ricki, Pausch Wener u. Ingeborg, Tragner Karin, Sperl Sonja, Fritz Manuela, Palli Werner

 

Weit:

Mayer Angelika (Moar), Stock Erwin (Beirat), Mayer Anton, Heitzer Herwig, Tragner Ewald, Berger Albert u. Monika, Heitzer Peter u. Elisabeth, Schlick Hans, Freismuth Hermann, Bäckenberger Franz sen.

 

Eine klare Angelegenheit war das heurige Eisschießen auf „Erbse’s“ Heimbahn in Lutzmannsdorf für die Mannschaft um Engmoar „Burli“ Fritz. Mit 5:1 wurden die Weiten abgefertigt – anfangs konnten die Weiten noch mithalten, nach zwei Schießen stand es noch 1:1, doch dann hatten die Engen das Glück auf ihrer Seite und ließen den Weiten keinen Punkt mehr machen. Dies war doch etwas überraschend, zumal bei den Engen 6 Frauen dabei waren, bei den Weiten jedoch nur 3 – dies spricht eindeutig für die Frauen und eigentlich gegen die „Weitmänner“.

Die moralischen Sieger waren sowieso von Anfang an die Engen, der Schmäh lief bestens und ließ so manchen Weiten vor bzw. nach seinem Fehlschuss sehr alt aussehen.

Für ein herovrragendes (oder mehrere) Schnapserl sorgte wiederum in bewährter Manier Karin Stock , Natur pur und nur das Beste vom Besten! Die Altherren bedanken sich auf diesem Wege nochmals recht herzlich!

Im Anschluss wurde im Biergasthof Moser in St. Lorenzen gespeist – es gab Ripperl – und nach den lustigen Ansprachen  der Moare und Beiräte klang der gesellige Abend langsam aus.

Ein herzliches Dankeschön gilt auch dem Organisator Erwin „Erbse“ Stock!

 


 

Samstag - Sonntag, 23.-24.1.2020 – Fanfahrt zum Biathlon Weltcup nach Antholz

 

Teilnehmer:

Brenkusch Gernot, Dockner Siegi, Feuchter Gerald, Fritz Gerhard, Fritz Hans, Heitzer Helmut, Heitzer Heike, Lindschinger Franz, Palli Werner, Schenk Heinz, Staber Franz, Weber Bimbo.

 

Diesmal waren überhaupt 3 Gruppen aus Murau unterwegs nach Antholz, um Sumi (Christoph Sumann) die Daumen zu drücken.

Die erste Gruppe, die Polizei Murau, mit Brenki und Dosi und der Chefetage der Brauerei an Bord – GF Rieberer u. Braumeister Kecht - insgesamt 17 Mann - hatte Samstag bereits um 4,30 Uhr Abfahrt Richtung Antholz.

Die Landesbahn hatte ebenfalls eine Fanreise ausgeschrieben, hier fuhren 49 Fans mit, Abfahrt war Samstags um 6 Uhr morgens – die Reise ging bis nach Sillian, dort bezogen wir Quartier – alles ausgezeichnet – und fuhren dann weiter direkt nach Antholz.

Um 14,15 Uhr fand der Sprintbewerb der Herren bei herrlichstem Wetter statt, das Stadion war randvoll gefüllt und wir setzten große Hoffnungen in unseren Sumi, doch wir wurden sehr schnell aus unseren Träumen gerissen, schon beim ersten liegend Schießen hatte Sumi 4 Fehler, somit 4 Strafrunden – am Ende war es aufgrund guter Laufleistung der 35. Platz – wir waren etwas enttäuscht.

Doch die anderen Österreicher waren super unterwegs – Dominik Landertinger wurde 2. hinter dem Deutschen Arnd Pfeiffer, Daniel Mesotitsch 5., Simon Eder 9. – die Stimmung war gut! Anschließend war im Festzelt die Hölle los, es wurde getrunken, gefeiert, getanzt und gesungen, die halben Besucher waren überhaupt fahnenschwingend auf den Bänken oder Tischen – das muss man mit eigenen Augen sehen, um es richtig wiederzugeben.

Nachdem die Musik Sperrstunde gemacht hat, sind wir dann mit dem Shuttlebus nach Antholz-Mittertal gefahren – im Dorf spielte es sich in jedem Gasthaus, jedem Haus, jedem Schuppen ab, Leute über Leute, überall wurde gefeiert, getanzt und gelacht, einfach Geil!

Um Mitternacht fuhren wir dann mit dem Bus Richtung Sillian, wer fehlte war natürlich Metzi (Stafan Metzger) – er kam irgendwann in der Nacht mit dem Taxi.

 

Am Sonntag nach dem Frühstück machten wir uns wieder ins Stadion auf – die 3. Gruppe mit Heike, Heli, Bimbo und Heinz war inzwischen auch angekommen – es waren noch mehr Leute gekommen, wie am Vortag, das Stadion war 2 Stunden vor Wettkampfbeginn schon randvoll gefüllt und auch im Freigelände tummelten sich tausende Leute.

Um 13 Uhr wurde die Damenverfolgung gestartet – hier dominierten natürlich die Deutschen – Andrea Henkel gewann vor Magdalena Neuner – die deutschen Fans waren natürlich froh und glücklich.

Um 15,15 Uhr war der Start der Herrenverfolgung, ein wahnsinnig spannendes Rennen -Landertinger schloss auf Pfeiffer sofort auf; Mesotitsch kam immer näher, die Führung wechselte öfters, im Zielsprint hatte Daniel Mesotitsch die Nase vorne und gewann vor Arnd Pfeiffer und Daminik Landertinger, Tobias Eberhard wurde 10. und Sumi 11. – vom 35. auf den 11. Platz – für Sumi begann das Rennen super – trotz zweier Fehlschüsse und Strafrunden aber einer super Laufleistung um 25 Plätze verbessert – Wahnsinn!

Am Abend ging es dann wieder heimwärts – leider – doch wer fehlte bei der Abfahrt – natürlich Metzi – er war unauffindbar, so mussten wir ihn zurücklassen – er kam dann nächsten Tag um 10 Uhr mit dem Zug in Murau an.

Eine wunderbare Fanreise – toller Sport – super Stimmung – tolle Fans – super Organisation - ein geiler Event – wir werden nächstes Jahr wieder eine Reise tun!

 


 

M u r a u e r  F u s s b a l l  A l t h e r r e n

 

Werner Palli – 8850 Murau ( 0664-1587477 – Fax: 03532-2228-14

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Einladung zum „Peter Hofer“ Gedenkturnier für SENIOREN

am Samstag, dem 19. Dezember 2009 in der WM-Halle Murau

 

 

Werte Sportsfreunde!

 

Die Murauer Fußball-Altherren veranstalten am Samstag, dem 19. Dezember 2009 das

13. Hallenfussballturnier in der WM-Halle Murau, zu welchem wir recht herzlich einladen.

 

Spieltag:                                   Samstag, 19. Dezember 2009

 

Spieldauer:                               von ca. 10,00 Uhr bis ca. 21,00 Uhr

 

Turniermodus:                          Das Turnier wird in zwei Altersgruppen gespielt;

                                               1 x vom 30. Lebensjahr bis Jahrgang 1965 (ältere Spieler

                                               dürfen hier mitspielen);

                                               1 x von Jahrgang 1964 und älter

                                               (bei Zweifel am Alter – Ausweiskontrolle)

 

Turnierregeln:                           Sportliche und organisatorische Richtlinien übersenden

                                               wir einige Tage vor Turnierbeginn mit der Auslosung.

 

Nennungen an:                         Werner Palli – Tel. 03532/2228-29 (tagsüber)

 

Anmeldeschluss:                   Montag, 30. November 2009

 

Preise:                                     Pokale, Sachpreise

 

Nenngeld:                              €   80,-- für eine Mannschaft / €   50,-- für die zweite

                                               Mannschaft (spielt also eine Mannschaft in beiden Alters-

                                               gruppen, so beträgt das Nenngeld für beide Mannschaften

                                               insgesamt €    130,--) – eine Nennung ist erst nach Bezahlung

                                               des Nenngeldes gültig!

                                               Zahlungen auf das Konto Nr. 16610388635 bei der Stmk. Bank

                                               und Sparkassen AG Murau, BLZ 20815.

 

Wir hoffen auf eure Teilnahme und wünschen schon jetzt viel Erfolg für das kommende Turnier!

 

Mit sportlichen u. kameradschaftlichen Grüßen!

Werner Palli eh.

 


 

27.-29.11.2009 – Schiopening in Ischgl

 

Eine kleine aber feine Truppe von 6 Leuten (Hofer Maria, Weber Bimbo, Sperl Ehrfried, Haas Werner, Göpfart Michael, Palli Werner) machte sich am Freitag, dem 27. November bereits um 6 Uhr mit einem Bus vom Taxi Wifzak auf Richtung Ischgl.

Mittags angekommen, bezogen wir zuerest bei Gabi in Kappl die Zimmer, machten uns schifahrbereit und nach dem Mittagessen fuhren wir mit der Silvretta-Gondel erstmals den Berg hinauf.

Bis 2000 m lag kein Schnee und war auch keine künstliche Beschneiung möglich (viel zu warm), aber ab der Idaalpe waren fast alle Pisten bestens präpariert und es war herrlich zu fahren. Das beeindruckende Bergpanorama inmitten von vielen 3-Tausendern war etwas Besonderes!

Nachdem wir 2 Stunden auf den Schiern gestanden sind, fuhren wir mit der Gondel wieder talwärts und ließen im Kuhstall bis Mitternacht quasi mehr oder weniger „die Sau raus“!

Am 2. Tag hatten wir herrliches Wetter und fuhren über die Idaalpe weiter in den Schweizer Teil (Alp Tri) der Schischaukel.

Wir genossen den Supertag besonders und zogen unsere Spuren auf Wahnsinnspisten 3 ½ Stunden lang in den Schnee.

Am Abend stand das Konzert von „Katy Perry“ auf dem Programm – Tausende versammelten sich in der Konzertarena und im Ort war die Hölle los – die Straßen und Lokale waren allesamt überfüllt, der Alkohol floss in strömen und die Hemmschwelle sank bei vielen Gästen bis unter den Nullpunkt.

Das Konzert selbst riß uns nicht vom Hocker und nach dem Golden Eagle (Pub) und der Tafana-Alm (Apre-Ski-Disco) machten wir uns zu etwas späterer Stunde mit dem Taxi auf in unser Quartier nach Kappl.

Am 3. Tag frühstückten wir bereits um 7,30 Uhr, da wiederum schönes Wetter angesagt war und waren um 9 Uhr bereits auf der Piste, doch der Fönwind kam von Westen und brachte Wolken und keine gute Sicht, sodass wir bereits mittags die Schi an den Nagel hingen und nach kurzem Zwischenstopp in unserem Quartier die Heimreise antraten.

Der einhellige Tenor war, dass es eine megageile Gschicht war, einzig der ansonsten viele Schnee hat etwas gefehlt!

 


 

London

 

20.08.09:         Pünktliche Abfahrt um 6 Uhr vom Bahnhof Murau. Über Ranten und Obertauern ging es zum Flughafen Salzburg. Um 9:50 Uhr startete die Ryan Air Richtung London. Nach der Landung am Flughafen London-Stansted ging es mit einem gemieteten Bus von Terravision direkt in die Londoner City. Um 13 Uhr bezogen wir unsere Zimmer im Hotel St Giles in unmittelbarer Nähe des Tottenham Road Corner`s. Nach einer kurzen „Zimmerstunde“ trafen wir uns an der Hotelbar und gingen geschlossen zur „Eagle Bar“ in der Rathbone Street. Dort gab es ein gemütliches Beisammensein bei Getränken und Snacks. Gegen 18Uhr 30 machten wir uns auf den Weg in die Coventry Street zum Prince of Wales Theatre. Wir überquerten die Oxford Street und tauchten ein in die Londoner Szeneviertel Soho und China Town. Um 19:30 Uhr begann das eigentliche Highlight des heutigen Tages: MAMA MIA. Beeindruckt und hingerissen vom Musical durchschweiften wir Gruppenweise Soho und China Town. So ab 23 Uhr30 trafen wir uns wieder an der Hotelbar wo es zu einem umfangreichen Erfahrungsaustausch kam.Angeblich verließen die letzten Gäste aus Murau (der Schreiber dieser Zeilen war schon längst im Bett!!!) so gegen 3 Uhr die Hotelbar.

 

21.08.09:         Nach einem umfangreichen Frühstück am Buffet starteten wir bereits um 9 Uhr mit der Stadtrundfahrt. Unser dänischer Reiseleiter Jakob Hartmann zeigte uns in der zur Verfügung stehenden Zeit fast alles Sehenwerte dieser Stadt. An der Tower Bridge, Westminster und Buckingham Palace machten wir sogenannte Bus-Stops. Wir hatten die Gelegenheit den Bus zu verlassen um die Eindrücke noch besser verarbeiten zu könnnen. Um 12Uhr30 war unsere Sightseeing Tour an der Marylebone Street zu Ende. Um 14Uhr ging es weiter zu Madame Tussaud`s. Nach einer kurzen Wartezeit von nur 12 Minuten ging es hinein ins Wachsfigurenkabinett. Die Fotoapparate liefen heiß und um 16Uhr15 trafen wir uns wieder an der Marylebone Street. Danach ging es mit einem One Way Ticket mit der Tube weiter zur Waterloo Station, südlich der Thamse.Unser nächstes Ziel hieß:London Eye. Leider waren nicht alle Frauen Eye-tauglich und so  verkauften sie ihre Tickets weiter. Eine unserer Damen bemerkte erst im Eye (164 m hoch!!) dass sie doch nicht ganz Eye-tauglich war. Mit den Impressionen von über 25 Minuten über London zu schweben landeten wir wiederum sicher am Boden. Danach verteilten wir uns wieder in kleine und größere Gruppen. Abends ab 23 Uhr traf sich  beinahe wieder die gesamte Crew an der Hotelbar und erzählte von Erlebnissen des Tages (Tottenham Bar, Garfunkel etc.).

 

22.08.09:         Der Vormittag stand zur freien Verfügung. Manche gingen zu Harrods, einige in das British Museum, andere wiederum zu Camden Town, sehr viele natürlich in die Oxford Street. Pünktlich um 13 Uhr wollten wir in das Sehurst Park Stadium fahren. Durch Verzögerungen beim Abmarsch konnte dieses Unterfangen erst um 13,15 Uhr gestartet werden (der Präsident hatte angeblich Garderobeprobleme). Auf ging es zum Oxford Circus, wo wir hörten, dass die Victoria Line Richtung Victoria geperrt war. Daher mussten wir „umbuchen“ und fuhren mit der Bakerloo Line zur Waterloo Station. Danach ging es mit dem Zug über Clapham Junction Richtung Selhurst. Nachdem wir die Tickets für das Spiel über einen Mittelsmann erhalten hatten, nahmen wir genau zu Spielbeginn unsere Plätze am Main Stand ein. Das Spiel verlief etwas einseitig und die beiden Tore für Newcastle (2. u.21. Minute) nahmen dem Spiel die Spannung. Trotzdem war es beeindruckend, wie sehr die über 20.000 Zuseher zu ihrer Mannschaft standen. Nach dem Spiel durften wir in der Spielerlounge auf Johnny Ertl, der leider nicht zum Einsatz kam, warten. Kurz danach erschien Johnny (übrigens ein äußerst symphatischer junger Bursche), nach einem Small Talk und einem Fotoshooting vor dem Stadion ging es gemeisam zurück nach Victoria Station. Dort trennten sich die Wege unsererer 21 Matchbesucher. Eine Gruppe begab sich wieder in die Innenstadt, eine zweite Gruppe machte sich auf den Weg zum neuen Wembleystadion im Norden Londons. Gegen 22 Uhr traf man sich wieder in der Hotelbar und ließ den vergangenen Tag wieder Revue passieren.

 

23.08.09:         Nach der Absage des Fußballspieles war wiederum „Freizeit“ angesagt. Die verschiedensten Grüppchen unternahmen alle was ihnen Lust und Spaß bereitete. Eine Gruppe fuhr mit einem original Taxi, eine andere fuhr zum Tower, eine weitere suchte THE TEMPLE, eine andere musste noch Mitbringsel für die Kinder kaufen, andere fuhren in den Hyde Park um beim Speaker`s Corner einige Worte dem Volk mitzuteilen, einige gingen zum THE SWAN an der Bayswater Road um sich zu laben. Nach dem Abendessen (z.B.Chinesisch, Steakhaus, Garfunkel), war wiederum Treffpunkt an der Hotelbar angesagt. Entgegen allen Vermutungen gingen aber alle Teilnehmer zu Bett (manche eine Stunde, manche mehrere Stunden), obwohl uns der Terravision Bus bereits um 3 Uhr vom Hotel abholte.

 

24.08.09:         Mit dem Bus ging es ab 3 Uhr Richtung Stansted. Jeder konnte sich noch London bei Nacht ansehen. Um 6Uhr30, nachdem wir die letzten Pounds am Flughafen verprassten, ging es ab Richtung Salzburg. In Salzburg landeten wir mit einer 15-minutigen Verspätung. Die Landesbahnen erwarteten uns bereits und es ging heimwärts. Beim Bärenwirt gab es noch ein letztes „Abschiedsessen“, wobei noch einmal die Highlights dieser einprägsamen Reise besprochen wurden.

 


 

Sonntag, 21.3.2009 – Fanfahrt zum Schiflug-Weltcup-Teambewerb nach Planica

 

Teilnehmer:

Metzger Stefan, Lindschinger Franz, Lindschinger Klaus, Staber Franz, Sperl Ehrfried, Bogensberger Markus, Palli Werner, Haas Werner, Holzer Ernst, Holzer Thomas, Bacher Roman, Winkler Werner, Egger Gerald, Weber Bimbo, Bäckenberger Michael, Bischof Gerald, Wegwart Peter, Rosmann Pernilla, Murer Wolfgang (Chauffeur)

 

 

Um 5,45 Uhr ging es vom Bahnhof Murau mit dem Reisebus der Stmk. Landesbahnen los – danke an den Buskutscher „Wulf“ – er hat uns super und sicher nach Planica und wieder zurück gebracht.

 

Nach ein paar Bierchen im Bus – die Stimmung war super – waren wir bereits um 7,45 Uhr in Kranska Gora – dort mussten wir die Eintrittskarten im Hotel der Österreicher abholen – unser Dank gilt „Leiti“ (Leitner Herbert), der uns Superkarten zu einem Superpreis besorgt hat!!!

 

Anschließend fuhren wir mit dem Shuttlebus zur Flugschanze – ein herrliches Tal tat sich vor uns auf und mittendrin „ein gewaltiger Bock“ – so was haben wir noch nie gesehen.

Kurz vor 9 Uhr begann der Probedurchgang, kaum Wind, Anfahrtsgeschwindigkeiten von bis zu 107 kmh – Flüge bis zum 226 m und immer wieder „Planica, Planica .....“ – einfach super!!!

 

Pünktlich um 10,15 Uhr begann der Teambewerb, als erster Österreicher flog Martin Koch auf 216 m und Österreich war nach dem ersten Umlauf Zweiter – wir hofften noch – die anderen Österreicher Wolfgang Loitzl, Thomas Morgenstern und Gregor Schlierenzauer blieben – nicht zuletzt aufgrund der windigen Verhältnisse – weit hinter den Erwartungen und Österreich belegte nach dem 1. Durchgang „nur“ den enttäuschenden 4. Rang hinter Norwegen, Polen und Russland.

Im 2. Durchgang das gleiche Bild - Koch unser Bester, die anderen Überflieger ausgebrannt und kein Windglück, immer wieder Unterbrechungen, Rücken- und Seitenwind – nach dem 3. Springer lagen wir immer noch an 4. Stelle – es kam aber noch Schlieri – wir hofften noch – wieder Unterbrechung - dann die Enttäuschung, aufgrund des starken böigen Windes wurde der 2. Durchgang abgebrochen – Österreich leider „nur“ Vierter.

 

Anschließend verfolgten wir noch die Siegerehrung und dann kam der große Auftritt von Leiti – zuerst kam er mit Gregor „Schlieri“ Schlierenzauer anmarschiert – wir konnten fotografieren, bekamen Autogramme und konnten mit Schlieri das eine oder andere Wort wechseln und gleich darauf kam Leiti mit Thomas „Morgi“ Morgenstern und Wolfgang „Wuf“ Loitzl samt Fotografin des ÖSV – wir machten ein Gruppenfoto, bekamen Autogramme, konnten mit den Burschen kurz sprechen, bekamen ein exklusives Foto mit Widmung für die Murauer Fußball-Altherren – wir dankten den Superburschen, wünschten ihnen viel Erfolg für die Zukunft – und dann waren sie wieder fort – unser Dank gilt „Leiti“ für sein Engagement und seinen Einsatz!

 

Danach fuhren wir mit den Shuttlebussen wieder nach Kranska Gora – genossen dort den Rummel mit Fans aus der ganzen nordischen Sportwelt – tranken ein paar Bierchen und speisten köstlich (natürlich um vieles billiger als bei uns) – anschließend fuhren wir dann wieder Richtung Murau, wo wir um ca. 20,15 ankamen.

 

Der gemeinsame Tenor war – super Tag, gewaltige Schanze, Österreichs Sportler sind super Typen, gewaltige Eindrücke, so viele Vollrauschige sieht man selten!

 


 

Dienstag, 24.2.2009 – Murauer Fußball-Altherren bei Empfang von Biathlon - Doppel-Vizeweltmeister„Sumi“ in Frojach

 

Teilnehmer:

Freismuth Hermann, Ortner Heinz, Schlick Hans, Bäckenberger Franz, Weber Alois, Pucher Erich, Tragner Ewald, Fritz Gerhard, Palli Werner, Brenkusch Gernot, Dengg Manfred, Dockner Siegfried, Feuchter Gerald, Fritz Manuela, Hofer Maria, Weber Karin

 

Die Murauer Fußball-Altherren möchten „Sumi“ Christoph Sumann auf diesem Wege nochmals recht recht herzlich zu seinen zwei Silbermedaillen, errungen bei der Biathlon Weltmeisterschaft in Pyoengchang (Korea) im Massenstart und in der Staffel, gratulieren.

Es war eine Wahnsinnsleistung von Sumi und die Murauer Fußball-Altherren sind stolz, dass Sumi in den Sommermonaten des öfteren mittrainiert und auch schon mitgespielt hat und hoffen, ihn in Zukunft, wenn er seine Karriere einmal beendet hat, als Mitglied in unserer elitären Runde begrüßen zu dürfen.

 

Wir wünschen Sumi noch viele erfolgreiche Jahre in seiner sportlichen Laufbahn und viel Glück und Gesundheit – wenn es irgendwie möglich ist, werden ihn die Murauer Fußball-Altherren auch wieder aktiv und Live bei den diversen Rennen unterstützen – vor dem Fernseher sowieso immer!!!

 

Der Empfang in Frojach, veranstaltet vom örtlichen Sportverein und von der Gemeinde Frojach wurde übrigens zum Großteil von den Murauer Fußball-Altherren mitgetragen – Gerald Feuchter (ein Altherr) moderierte die Veranstaltung, die Altherren waren durch eine starke Abordnung vertreten und konnten Sumi ein Geschenk überreichen und der Sumi-Fanclub mit den Akteuren Dockner Sigi, Brenkusch Gernot (natürlich auch Altherren) sowie die Polizei mit Dengg Mani (ebenfalls ein Altherr) spielten ebenfalls eine bedeutende Rolle bei den Feierlichkeiten.

Sumi wurde mit viel Applaus empfangen, von allen Seiten verehrt, geehrt, gratuliert und bestaunt, dann wurde fotografiert, geplaudert, getrunken und gegessen und Sumi mit den besten Wünschen für den Rest der Saison verabschiedet und wir hoffen ihn im April bei einem AH-Training begrüßen zu dürfen.

Sumi ist ein super Sportler, für uns alle ein Vorbild und nebenbei ein Pfundskerl!

 


 

Freitag, 8. Februar 2008 – Eisschießen in Lutzmannsdorf

 

Eng: Moar    – Fritz Hans

            Beirat   - Fritz Hannelore

            Knechte: Berger Monika, Dockner Siegi, Eiter Otto, Palli Werner

 

Weit:   Moar    - Sperl Ehrfried

            Beitrag – Hofer Maria

            Knechte:  Sperl Sonja, Berger Albert, Stock Erwin, Fritz Gerhard

 

Gespielt wurde um 2 Getränke beim Tscheppa auf 5 Gewonnene und anschließend noch um 1 Bier auf der Eisbahn auf 2 Gewonnene – gewonnen hat zweimal Eng und zwar mit 5 : 2 und 2 : 0.

 

Es war eine klare Sache - – Eng ging mit 4:0 in Führung, dann hatte der Engmoar mit den Weiten Mitleid und verschenkte eine Partie zum 4:1 (Eng hatte Schuss, aber dem Moar sein Auge war etwas getrübt, er schoss dann selbst unseren Schussstock weg und die Partie war verloren), Weit gewann auch die nächste Partie und stellte auf 4:2 und dann machte Eng alles klar zum 5:2 – die 2 Getränke beim Tscheppa waren für Eng im Trockenen.

 

Daraufhin schossen wir noch ein Bier auf 2 Gewonnene aus, welches Eng mit 2:0 klar für sich entschied.

 

Ein lustiger Höhepunkte des Eisschießens:

Der Eisprinz „Erbse“ brachte es zuwege bei 9 Schuss nicht ein einziges Mal auf seiner Heimbahn Schuss zu machen, deshalb wurde für nächstes Jahr vorgeschlagen, dass „Erbse“ in Hinkunft immer anschießen darf!!!

 

Anschließend waren wir beim Tscheppa und dort wurde uns eine super Jause kredenzt – Engmoar Hans bedankte sich bei Erbse für die Organisation und den Schnaps auf der Eisbahn und anschließend ließen die Moare mit ein paar netten Worten die Partien noch einmal Revue passieren.

 


 

Sonntag, 25.1.2009 – Fanfahrt zum Biathlon Weltcup nach Antholz

 

Teilnehmer:

Feuchter Gerald, Fritz Gerhard, Pöllinger Max, Tragner Günter, Metzger Stefan, Lindschinger

Franz, Palli Werner, Wurzinger Karl, Staber Franz

 

 

Um 6,30 Uhr ging es vom Hallenbad-Parkplatz mit dem IBS-Bus los – danke an Joe für den Bus – Fifi war der Kutscher und brachte uns super und sicher nach Antholz und wieder zurück.

 

Es war 6,45 Uhr in St. Georgen vorm Gasthof Irrasch – Burli war nicht da – ein kurzer Anruf – Burli hatte verschlafen – wir fuhren zu seinem Haus und köpften das erste „Dreh und Drink“.

Um 7 Uhr ging es dann endlich los – im Bus wurde gescherzt, getrunken und g’jausnt.

In Lienz bei der Tankstelle machten wir, wie jedes Jahr, Rast, tranken einen Kaffee und dann ein kleines Bier, entluden unsere Blase und weiter ging es Richtung Sillian – um 10,30 Uhr waren wir am Parkplatz in Antholz – wir adjustierten uns mit Altherrernkleidung, Brauereihut, Österreich-Fahne und Bemalung und 2 Rücksäcken voll Murauerbier – dann ging es mit dem Shuttlebus hinauf ins Stadion – ein Wahnsinn, es waren so viele Zuschauer wie noch nie – 20.000 sollten es werden und wir sahen zwei tolle Massenstart-Wettkämpfe.

 

Bei den Damen war das letzte Schießen wahnsinnig dramatisch – die Deutsche Neuner kam als Führende mit 48 Sekunden Vorsprung zum letzten Schießen und hatte 5 Fehlschüsse, musste 5 Strafrunden laufen und wurde am Ende nur Siebente – es gewann die Russin Jourieva.

 

Das Herrenrennen war überhaupt das Beste und Spannendste, was man je gesehen hat – 30 Starter und 20 davon kämpften vier Runden lang um den Sieg mit, unser Aushängeschild Sumi hatte bei den ersten 3 Schießen jeweils einen Fehlschuss und war nach dem 4. Schießen, nachdem er einen Nuller geschossen hatte, auf einmal Erster, doch er konnte die Führung bis ins Ziel leider nicht halten – der Sieg wurde im Zielsprint entschieden – der Deutsche Christoph Stephan gewann nach Zielfoto vor dem Österreicher Landertinger, dritter wurde der Russe Tscherezov und ausgezeichneter vierter wurde unser „Sumi“ Christoph Sumann – er sprintete mit dem besten Biathleten aller Zeiten, Ole Einar Björndalen, um die Wette und rang ihn im Zielsprint nieder – am Ende hatte Sumi einen Rückstand von 3,7 Sekunden – super!

Die weiteren Österreicher schlugen sich auch ausgezeichnet – Mesotitsch wurde 8., Eberhard 9., Eder 13., Pinter 16. – ein Wahnsinnsergebnis.

 

Danach tranken wir im Zelt noch ein paar Gläschen und feierten mit den anderen Nationen diesen Supertag und die Erfolge von Sumi und den anderen Österreichern.

In Sillian kehrten wir auf der Heimreise ein – der Hunger war groß – und dann ging es durch den Katschbergtunnel wieder heim – um ca. 1 Uhr waren wir in Murau – ein super Erlebnis – danke Sumi!!!

 


Maier Sepp’s 50er-Feier – 16.-18.5.2008 – Kirchberg/Tirol

Teilnehmer:

Hofer Maria, Eiter Otto, Weber Bimbo, Palli Werner, Freismuth Hermann u. Gerti, Heitzer Herwig u. Ricki, Pausch Werner u. Ingeborg, Weilharter Ernst u. Weißofner Dagmar, Mayer Anton u. Angelika, Heitzer Peter u. Elisabeth, Schlick Hans u. Elli, Fritz Hans u. Hannelore, Bäckenberger Franz u. Maria, Bliem Wolfgang u. Ferchner Birgit, Stock Erwin u. Karin, Berger Albert u. Monika, Bogensberger Markus u. Andrea sowie Niki, Stock Peter u. Irmgard, Brenkusch Gernot u. Doris sowie David u. Lukas, Feuchter Gerald u. Bucher Iris sowie Patricia u. Elena.

Chauffeur : Schlojer Peter

Am Freitag um 15 Uhr ging es vom Bahnhof ab Richtung Radstädter Tauern und dann weiter über Wagrain, Zell a.See, Mittersill, Paß Thurn, Kitzbühel nach Kirchberg. Dort kamen wir nach zwei Rauch- u. Trinkpausen um ca. 19,30 Uhr an und wurden bereits persönlich vom Jubilar empfangen.

Es ging sofort in die Zimmer und anschließend bekamen wir einen Aperitif kredenzt und dann stand schon Abendessen am Programm.

Den Abend ließen wir an der Bar ausgiebig ausklingen – Herwig spielte, manche tanzten, die anderen waren lustig und tranken – einige bis 4 Uhr.

Am Samstag war Sport angesagt – ab 10,30 Uhr wurde auf dem hauseigenen Streetsoccer-Platz ein Fußballturnier für die Herren und Völkerballturnier für die Frauen ausgetragen (die Resultate sind aus der beiliegenden Ergebnisliste ersichtlich) – nebenbei war ein Faß Bier angeschlagen und so verging der Tag recht schnell – einziger Wermutstropfen war, dass sich Ricki Heitzer schon nach ein paar Minuten beim Völkerball ohne Fremdeinwirkung einen Archilles-sehnenriß zuzog – sie wurde noch am selben Tag in Kitzbühle operiert und fuhr am nächsten Tag mit uns mit dem Bus wieder Richtung Heimat.

Nach dem Turnier hatten wir noch ein wenig Zeit um im Wellnessbereich zu relaxen und um 19 Uhr war schon wieder Abendessen angesagt.

Nach einem herrlichen Buffet wurde im Speisesaal dem Jubilar recht herzlich zu seinem 50. Geburtstag seitens der Geschwister, Verwandten und Freunde aus Katsch und St. Peter/Kbg. gratuliert und so manches Spielchen und Gschichterl erzählt.

Anschließend wurde die ganze Geburtstagsgesellschaft an die Bar zitiert – dort sorgte „Viggi“ für die musikalische Untermahlung – Sepp’s LAP Sybille brachte eine sehr sehr gelungene Liebeserklärung in Form eines Liedes an Sepp – „Der Herr Maier“ – welche auch Wirkung zeigte – Sepp’s Worte im Originalton: wenn jemand etwas dagegen hat, dass ich diese Frau nächsten Jahr heirate, dann soll er das jetzt sagen – natürlich keine Wortmeldung – wir freuen uns ja selbstverständlich mit Sepp und wünschen dem Paar schon jetzt viel Glück und Segen miteinander.

Danach kam noch ein Sketch von Heike u. Brenki über das Leben von „Magic-Sepp“ – über die Jugend, den Sport, die Feuerwehr, den Stammtisch Sperl u. die Altherren wurden einige Geschichten erzählt und auch seitens der Altherren recht herzlich gratuliert – der Abend dauerte wieder bis in die frühen Morgen-stunden.

Am Sonntag um 10,30 Uhr ging es wieder Richtung heimwärts – Ricki war auch im Gebäck – Mittagessen war im Gasthof Tauernblick in Radstadt angesagt – Ricki konnte es nicht lassen, hüpfte Richtung WC-Anlagen, stürzte prompt und zog sich auch am anderen Fuß einen Archillessehneneinriß zu – wir wünschen ihr auf diesem Wege baldige Besserung und dass sie bald wieder auf beiden Beinen – im wahrsten Sinne des Wortes - stehen kann.

Um 16 Uhr landeten wir sicher in Murau – die meisten gingen nach Hause, doch einige verschlug es noch auf den Sportplatz – dort fand schließlich das wichtige Spiel gegen Judenburg statt.

Die Murauer Fußball-Altherren möchten sich auf diesem Wege nochmals bei Sepp für die Einladung nach Kirchberg bedanken und wünschen ihm auf diesem Wege nochmals alles alles Gute, Gesundheit und noch viele aktive Jahre in unserer Runde.

Ergebnisliste Jubiläumsturnier 17.5.2008 – Sepp „Magic“ Maier’s „ 50 er“ – Kirchberg/Tirol

Völkerball

Gruppe A:

Gruppe B:

Gruppe C:

Gruppe D:

Bogensberger Andrea

Sunitsch Anja

Sommer Claudia

Brenkusch Doris

Ringer Cynthia

Burgschwaiger Melanie

Weißofner Dagmar

Pistrich Herlinde

Berger Monika

Sunitsch Bernadettte

Bucher Iris

Heitzer Ricki

Stock Karin

Fritz Hannelore

Pausch Ingeborg

Ferchner Birgit

Maier Marianne

Ringer Sybille

Staber Maria

Burgschwaiger Gabi

Jank Elisabeth

Mayer Anton

Mayer Angelika

Bäckenberger Maria

Freismuth Gerti

Hofer Maria

Abgeschossene Verlustigte Differenz Siege

1. Gruppe B 23 10 +13 2

2. Gruppe D 17 12 +5 2

3. Gruppe C 17 14 +3 2

4. Gruppe A 2 23 -21 0

Fußball

Gruppe blau:

Gruppe weiß:

Gruppe schwarz:

Gruppe gelb:

Gruppe rot:

Brenkusch David

Sunitsch Simon

Sommer Jürgen

Maier David

Ringer Kevin

Schlick Hans

Bäckenberger Franz

Burgschwaiger Christoph

Burgschwaiger Stefan

Bogensberger Markus

Bischof Anton

Brenkusch Gernot

Stock Erwin

Pausch Werner

Feuchter Gerald

Schloyer Peter

Pistrich Harald

Jank Erwin

Weilharter Ernst

Palli Werner

Maier Sepp

Weinberger Bruno

Staber Alfred

Burgschwaiger Zenz

Bliem Wolfgang

Heitzer Peter

Weber Bimbo

Eiter Otto

Stock Peter

Fritz Hans

Rasswalder Günter

Heitzer Herwig

Spiel

Zeit

F/V

Wer

Wen

Ergebnis

01

10,30-10,50

Fußball

Blau

Weiß

5:4

02

10,55-11,10

Völkerball

A

B

2:7

03

11,15-11,35

Fußball

Schwarz

Gelb

6:3

04

11,40-11,55

Völkerball

C

D

7:3

05

12,00-12,20

Fußball

Blau

Rot

3:6

06

12,25-12,40

Völkerball

A

C

0:9

In der Zeit von 12 – 13,30 Uhr – Mittagessen (wenn Bedarf vorhanden)

07

12,45-13,05

Fußball

Weiß

Schwarz

1:8

08

13,10-13,25

Völkerball

B

D

5:7

09

13,30-13,50

Fußball

Gelb

Rot

4:4

10

13,55-14,10

Völkerball

A

D

0:7

11

14,15-14,35

Fußball

Blau

Gelb

4:6

12

14,40-14,55

Völkerball

B

C

11:1

13

15,00-15,20

Fußball

Weiß

Rot

2:1

14

15,25-15,45

Fußball

Blau

Schwarz

7:8

15

15,50-16,10

Fußball

Weiß

Gelb

4:5

16

16,15-16,35

Fußball

Schwarz

Rot

4:5

Geschossene Tore Erhaltene Tore Differenz Punkte

1. Gruppe schwarz 26 15 +11 9

2. Gruppe rot 16 13 +3 7

3. Gruppe gelb 18 18 0 7

4. Gruppe blau 19 24 -5 3

5. Gruppe weiß 11 19 -8 3


Freitag, 8. Februar 2008 – Eisschießen in Lutzmannsdorf

Eng: Moar – Fritz Hans

Beirat - Fritz Hannelore

Knechte: Berger Monika, Dockner Siegi, Eiter Otto, Palli Werner

Weit: Moar - Sperl Ehrfried

Beitrag – Hofer Maria

Knechte: Sperl Sonja, Berger Albert, Stock Erwin, Fritz Gerhard

Gespielt wurde um 2 Getränke beim Tscheppa auf 5 Gewonnene und anschließend noch um 1 Bier auf der Eisbahn auf 2 Gewonnene – gewonnen hat zweimal Eng und zwar mit 5 : 2 und 2 : 0.

Es war eine klare Sache - – Eng ging mit 4:0 in Führung, dann hatte der Engmoar mit den Weiten Mitleid und verschenkte eine Partie zum 4:1 (Eng hatte Schuss, aber dem Moar sein Auge war etwas getrübt, er schoss dann selbst unseren Schussstock weg und die Partie war verloren), Weit gewann auch die nächste Partie und stellte auf 4:2 und dann machte Eng alles klar zum 5:2 – die 2 Getränke beim Tscheppa waren für Eng im Trockenen.

Daraufhin schossen wir noch ein Bier auf 2 Gewonnene aus, welches Eng mit 2:0 klar für sich entschied.

Ein lustiger Höhepunkte des Eisschießens:

Der Eisprinz „Erbse“ brachte es zuwege bei 9 Schuss nicht ein einziges Mal auf seiner Heimbahn Schuss zu machen, deshalb wurde für nächstes Jahr vorgeschlagen, dass „Erbse“ in Hinkunft immer anschießen darf!!!

Anschließend waren wir beim Tscheppa und dort wurde uns eine super Jause kredenzt – Engmoar Hans bedankte sich bei Erbse für die Organisation und den Schnaps auf der Eisbahn und anschließend ließen die Moare mit ein paar netten Worten die Partien noch einmal Revue passieren.


BERLIN..................................war eine Reise wert!!!!!!              25.10 bis 28.10.2007

Teilnehmer: Schlick Johann mit Eleonara, Heitzer Helmut mit Irma, Freismuth Hermann mit Gerti, Ortner Heinz mit Gerta, Mayer Anton mit Angelika, Fritz Johann mit Hannelore, Weber Alois Ernst mit Karin, Heitzer Peter mit Elisabeth, Tragner Ewald mit Felix, Dengg Manfred mit Lindi, Hofer Maria und Palli Werner mit Otto und Fifi

25.10.2007: geplante Abfahrt Hauptbahnhof Murau 05:30 Uhr. Da wir nicht zu früh in Salzburg ankommen wollten, sind wir erst um 05:40 Uhr mit

dem Bus der Steiermärkischen Landesbahnen abgereist. Nach rund 90 Minuten Busfahrt dachten sich einige Businsassen dass es möglicherweise „knapp“ werden könnte mit dem Anschlusszug ab Salzburg (07:53 Uhr). Je mehr wir uns Salzburg näherten, desto stärker wurde der frühmorgentliche Verkehr rund um die Landeshauptstadt. Mit bangen Blicken wurde die Digitaluhr im Bus beobachtet. Die Uhr liess sich durch den Verkehr nicht irritieren und tickte erbarmungslos weiter und weiter........ Unser Busfahrer gab alles und passierte einige Straßenkreuzungen bei dunkelgelb bis hellrot. In der Zwischenzeit planten einige Teilnehmer bereits einen netten Einkaufsbummel in Salzburg. Ein Krisenstab trat zusammen und beschloss dass unser schnellster Mann (Mani!!) sofort nach unserer Ankunft (07:53)loslaufen muss, um den Zug zu

stoppen. In der Zwischenzeit versuchte Lodl per Handy seine Connections auszuspielen und versuchte über die Bahnsteigtrafik die Abfahrt zu verzögern. Ob es etwas genützt hat wissen wir nicht.

Auf alle Fälle blockierte Mani die Zugtür und wartete bis wir alle im IC waren. Mit soviel Morgensport rechnete von uns eigentlich niemand aber mit Glück und Fitness haben wir die erste Etappe geschafft.

Nun ging es mit dem IC von Salzburg nach München. Wieder wurde es mit dem Umsteigen relativ knapp, aber um 09:44 Uhr ging es mit dem ICE ab in Richtung Berlin. In Nürnberg und in Leipzig gab es am Bahnsteig für unsere Raucher auch eine Rauchpause. Auch das Zokkerquartett unterbrach für diese 2 mal 10 Minuten das Kartenspiel!!!

Um 16:06 Uhr kamen wir pünktlich in Berlin an. Dort wurden wir bereits von Harry Schultz, der uns die folgenden 3 Tage begleitete, empfangen.

Mit der S-Bahn ging es zum Savignyplatz und von dort waren es zu Fuß noch 10 Minuten bis zum Hotel Olivaer Apart in der Konstanzerstraße 1. Nach dem Zimmerbezug ging es bereits um 18:00 Uhr zum „Haus der 100 Biere“ in die Mommsenstraße. Dort „verarbeiteten“ wir mit den verschiedensten Bieren, Enten, Grilltellern, Zandern und Eisbeinen die vergangenen aufregenden Stunden des ersten Tages.

Zum Abschluß des ersten Tages mussten wir natülich auch noch kurz im „KLO“ in der Leibnitzstraße vorbeischauen. Dieses Lokal wird uns sicher ewig in Erinnerung bleiben.

26.10.2007: Nach einem ausgiebigen Frühstücksbuffet trafen wir uns um 09:45 Uhr vor dem Hotel zur kombinierten Stadt-Schiffsrundfahrt. Durch den Streik der Zugsführer kam unsere Stadtführerin Susanne etwas zu spät, dafür waren wir diesmal aber überpünktlich. Ab ging es mit dem Bus über den Kurfürstendamm und dem Tiergarten zum Regierungsviertel. Nach einem Stopp am Brandenburgertor ging es weiter nach Berlin Mitte und zum Jackpoint Charly. Über die Friedrichstraße und Gendarmenmarkt fuhren wir dann ins Nikolaiviertel. Von dort ging unsere Sightseeingtour um 12:00 Uhr entlang der Spree per Schiff weiter. Es war sehr interessant, diese wunderbare Stadt auch vom Schiff aus kennenzulernen. Nachdem unser Schiff wieder angelegt hatte, spazierten wir durch das Nikolaiviertel und nahmen in der Gerichtslaube (Poststraße) unser Mittagessen ein.

Nach dem Mittagessen führte uns Harry zum Fernsehturm. Harry ermöglichte uns die Auffahrt, ohne in der Warteschlange anzustellen. Nun gaben wir uns 45 Minuten lang Berlin von “oben“. Leider war die Fernsicht nicht so gut, da es bewölkt war.

Danach ging es weiter zu den Hackeschen Höfen. In einer typischen Altstadtkneipe luden wir unsere Akkus wieder auf und gingen über die Oranienburgerstraße wieder zurück in die Friedrichstraße. Dort trennten sich erstmals unsere Wege.

13 Kollegen(innen) fuhren mit der U-Bahn zum Potsdamer Platz und besuchten im IMAX Theater „BLUE MAN GROUP“, Fam. Fritz besuchte das Musical „MAMA MIA“. Am Weg zurück zum Hotel wurde, wie es sich für „echte Berliner“ natürlich gehört, in Harald Jungke`s Stammwürstelbude am Kurfürstendamm eine Currywurst verdrückt.

Die anderen Kollegen(innen) besuchten unter der Leitung von Harry die Bierbörse. Dort wurden die Biere um erträgliche € 2,80 ersteigert.

Aber nicht alle Reiseteilnehmer gingen gleich nach Hause. Einige mussten unmittelbar in der vor dem Hotel gelegenen QBA nachsehen, ob dort die Getränke gleich geschüttelt und gemixt werden wie in Kuba. Der einzige „Kubaner“ unter uns unterzog den Getränken eine starke Qualitätskontrolle. Dies konnte man am frühen Morgen aus seinen Augen herauslesen.

27.10.2007: Reiseleiter Weber Alois fuhr mit seiner Damencrew nach Potsdam zum Schloß Sanccouci. Aufgrund der verspäteten Heimkehr aus der QBA verzögerte sich die Abfahrt um einige Minuten.

Auf uns wartete Harry nach dem Frühstücksbufett um 10:00 Uhr bereits vor dem Hotel. Auf gings entlang dem Kurfürstendamm ins Stadtinnere. Unter der fachkundigen Führung entlang der Strecke landeten wir schließlich am Breitscheidplatz. Dort füllten wir in Joe`s Gasthaus wieder unsere Akkus auf. Weiter gingen wir dann zur Gedächtniskirche und schließlich zum KaDeWe( Kaufhaus des Westens). Dort trennten sich wieder unsere Wege. 11 „Fußballer“ fuhren ins Olympiastadion zum Bundesligaspiel Hertha BSC gegen Vfl Bochum (2:0). Für uns war dies wirklich eine kleine Bildungsreise da wir doch einige neue „Schlachtgesänge“ kennen lernen durften (Ufta, ufta, ufta ....).

Der Rest der Belegschaft (hauptsächlich Damen) kämpften sich unter der Aufsicht von Mayer Anton und Schlick Johann durch das KaDeWe.

Gemeinsamer Treffpunkt war ab 19:00 Uhr wieder das „Haus der 100 Biere“. Leider kamen die „Fußballer“ etwas zu spät, da es sich der Herr Präsident nicht nehmen ließ, bei Harald Jungke`s Würstelbude, eine Runde zu „schmeißen“.

Nach einigen Stunden Gedankenaustausch im „Haus der 100 Biere“ wurde natürlich auch auf das Nachhause gehen nicht vergessen. Vorher bedankte sich unser Präsident noch bei Harry und seiner Doris für die wirklich großartige Betreuung . An diesem Abend waren alle so brav, dass sie sogar auf das „KLO“ gehen vergessen und auch die QBA übersehen haben. Die letzten Kollegen waren um ca. 03:30 Uhr Sommerzeit zu Hause.

28.10.2007: Nach dem üblichen Frühstück verließen wir um 11:00 Uhr unser Hotel und fuhren mit Bus 109 zum Flughafen Berlin-Tegel.

Nach einer Flugzeit von ca. 85 Minuten landeten wir wohlbehalten am Flughafen Klagenfurt. Dort erwartete uns bereits der Landesbahn Express mit Peter Schloyer, der uns wieder, wie gewohnt, nach Murau zurückbrachte.


Freitag, 23.02.2007 – Eisschießen in Lutzmannsdorf

Eng: Moar – Bäckenberger Franz sen.

Beirat - Stock Erwin

Knechte: Dengg Gerlinde, Bäckenberger Maria, Heitzer Herwig, Heitzer Ricky,

Fritz Hans, Freismuth Daniel, Freismuth Hermann, Sperl Sonja

Weit: Moar - Sperl Ehrfried

Beitrag – Stock Peter

Knechte: Dengg Manfred, Schlick Johann, Heitzer Peter, Heitzer Elisabeth,

Berger Albert, Berger Monika, Stock Karin, Palli Werner

Gespielt wurde einen Bauernschmaus und zwei Getränke im Verhältnis 60 : 40 – gewonnen hat Eng mit 5 : 4.

Es war eine sehr spannende Partie – Eng ging mit 1:0 in Führung, daraufhin gewann Weit 4 Partien hintereinander und führte bereits mit 1:4 – anschließend gewann Eng vier Partien hintereinander und konnte schließlich knapp mit 5:4 das Eisschießen für sich entscheiden.

Zwei lustige Höhepunkte des Eisschießens:

Beim Stand von 1:1 lag Eng schon mit einigen Stöcken in Führung – Weit hatte nur mehr den letzten Schuss durch Moar Ehrfried – Ehrfried blieb der Stock in der Hand hängen, dieser schlug drei Salto und rollte bis zur Taube hinaus und machte auch Schuss – Eng hatte noch 6 Schuss, konnte den Schuss jedoch nicht mehr machen – Weit ging 1:2 in Führung.

Beim Stand von 1:2 lag Weit in Führung – nachdem bereits zwei Schützen von Eng nicht getroffen hatten meldete sich Bgm. Hans freiwillig um den Zieherstock mit viel Kraft zu verschicken. Er zog mit voller Kraft aus, lies super aus und zur Verwunderung Aller und unter viel Gelächter blieb sein Stock bereits nach 9,83 m stehen – sein Ladler konnte nicht schwimmen und ist abgesoffen – böse Zugen haben behauptet, seitdem Hans fastet, fehlt ihm die Kraft!

Anschließend bekamen wir beim Tscheppa einen hervorragenden Bauernschmaus kredenzt – Präsi Hermann bedankte sich bei Erbse für den Einsatz (musste mehrmals extra spritzen, sonst wäre es nicht mehr gegangen) und für die Organisation und weiters bei Erbses Karin für die „Super – Schnäpse und Liköre“ auf der Eisbahn.

Daraufhin sprachen die beiden Moare noch ein paar nette Worte und würdigten gegenseitig die Schussqualitäten der Eisschützen.


115 Jahre Geburtstagsfeier (75 Jahre Heitzer Heli + 40 Jahre Dengg Mani)

Am 5. Mai 2006 wurden die Murauer Fußball-Altherren samt Frauen zu einer besonderen Geburtstagsfeier eingeladen.
Einer unser Oldies (Spitzbube Nr. 2) feierte seinen 75. Geburtstag – einer der Jüngeren feierte seinen 40. Geburtstag – wir, die Murauer Fußball Altherren, gratulieren Heitzer Heli zu seinem 75er und Dengg Mani zu seinem 40er auf diesem Wege nochmals recht herzlich und wünschen beiden Gesundheit, Zufriedenheit und noch viele Jahre in unserer Runde.

Bei einem herrlichen Buffet (herzliches Dankeschön an Gerlinde) wurden wir verköstigt, fast wie im alten Rom.
Bedanken möchten wir uns auch bei allen anderen Helfern, die uns bedient (Ute, Heidrun, Katrin, Irmi usw.) und dafür gesorgt haben, dass wir nicht verdursten!

Einladung zur 50er Feier von Hofer Maria am Mittwoch, dem 24. Mai 2006
- nach dem Training um ca. 20 Uhr - am Sportplatz Murau

Tennisturnier am 22.4.2006 – Tennishalle Murau

Nach ca. 10 Jahren Pause wurde wieder ein Tennisturnier durchgeführt – es spielten 10 Altherren und 5 Damen mit - in drei Fünfergruppen wurde um den Turniersieg gespielt.

Die Gruppenspiele brachten folgendes Ergebnis:

Gruppe A – Herren:
1. Fritz Hans 4 Gew.Sätze 22: 6 Games
2. Schenk Heinz 3 Gew. Sätze 20: 9 Games
3. Lindschinger Franz 2 Gew. Sätze 15:13 Games
4. Eiter Otto 1 Gew. Satz 8:20 Games
5. Weilharter Ernst 0 Gew. Sätze 5:22 Games

Gruppe B – Herren:
1. Pausch Werner 4 Gew. Sätze 23:10 Games
2. Baltzer Gerry 2 Gew. Sätze 17:14 Games
3. Bogensberger Markus 2 Gew. Sätze 18:17 Games
4. Palli Werner 2 Gew. Sätze 16:15 Games
5. Fussi Hans 0 Gew. Sätze 6:24 Games

Die Viert- und Fünftplatzierten der Gruppe A u. B wurden nach dem Ergebnis der Vorrunde gereiht.
Die Gruppendritten spielten sodann die Plätze 5 und 6 aus – Bogensberger behielt in diesem Duell gegen Lindschinger mit 4:3 die Oberhand und wurde somit Fünfter.
Im Spiel um Platz drei duellierten sie Schenk Heinz und Baltzer Gerry – Heinz gewann die Partie souverän mit 6:1 und wurde somit Dritter.
Das Finale bestritten Fritz Hans und Pausch Werner und endete (da zeitlich begrenzt) mit 5:5, somit gab es zwei Turniersieger!

Endergebnis Herren:
1. Fritz Johann u. Pausch Werner, 3. Schenk Heinz, 4. Baltzer Gerhard, 5. Bogensberger Markus, 6. Lindschinger Franz, 7. Palli Werner, 8. Eiter Otto, 9. Weilharter Ernst, 10. Fussi Hans

Gruppe C – Damen:
1. Hofer Maria 4 Gew. Sätze 19: 6 Games
2. Schenk Hermi 3 Gew. Sätze 17: 9 Games
3. Baltzer Gundi 2 Gew. Sätze 15:13 Games
4. Pausch Ingeborg 1 Gew. Satz 11:18 Games
5. Fritz Hannelore 0 Gew. Sätze 7:24 Games

Bei den Damen stellt das Gruppenergebnis sogleich auch das Endergebnis dar – souveräne Turniersiegerin wurde Maria Hofer!

Anschließend wurde noch eine Jux-Mixed Runde gespielt – die Partien endeten:
Fussi Hans/Hofer Maria - Weilharter Ernst/Schenk Hermi 5:5
Eiter Otto/Baltzer Gundi - Palli Werner/Pausch Ingeborg 2:6
Lindschinger Franz/Fritz Hannelore - Bogensberger Markus/Hofer Maria 2:6

Einige Altherrenfans (Bimbo, Bäcki sen., Hermann, Fifi, Herwig mit Ricki, Ehrfried, Roger) zollten den Leistungen der Tennisspieler respekt, indem sie als Zuschauer am Turnier teilnahmen. Der „neue Grieche Parapopulos Hans“ kochte ausgezeichnet und bei einigen Spritzern und hervorragenden griechischen Gerichten wurde der lustige Turniertag noch gründlich nachbetrachtet.


Mit Freude geben wir die Geburt von Elias bekannt!

Mit 3,73 kg und 53 cm war er auf seiner Station Bürgermeister.
Wir glaubten schon bei uns bringt der Osterhase die Kinder und nicht der
Storch.
Am 8.4.06 um 10 Uhr 05 min war es endlich so weit.



Liebe Grüße Michaela, Andreas und David

 


Vom 28. bis 30.4.2006 fahren wir auf Trainingslager nach Caorle.
Abfahrt ist um 15 Uhr vom Hallenbad, um 17 Uhr spielen wir in Moosburg (Kärnten)
und fahren dann gleich (nach 1 bis 2 Bierchen) weiter direkt nach Caorle,
Samstag spielen wir in Caorle, Sonntag zur freien Verfügung, Sonntag abends
fahren wir dann über San Daniele (Vinothek) heim - Ankunft in Murau ist um
Mitternacht oder später (Montag, 1. Mai ist Feiertag).

Am 22.4. haben wir unser Tennisturnier - es beginnt um 10 Uhr in der Tennishalle
- Schluss ist um ca. 16 Uhr.


News bezüglich der Saison 2006

 


 

Schitag Hochkönig – 25. März 2006

Teilnehmer:

Baltzer Gerhard u. Gundi, Berger Albert u. Monika, Fritz Gerhard, Hofer Maria, Lindschinger Franz, Maier Josef u. Ringer Sybille, Mayer Anton u. Angelika, Palli Werner u. Roswitha, Stock Erwin u. Karin, Weber Alois u. Karin – Chauffeur: Schlojer Peter

Um 6,30 Uhr ging es mit einem Autobus der Landesbahn unter hervorragender Regie von Buskutscher Peter vom Bahnhof Murau los Richtung Tauernautobahn.

In der Metzgerstub’n in St. Martin i.L. kehrten wir ein und frühstückten vorzüglich, sodass wir dann alle für den Schitag gerüstet waren.

Weiter ging es durch den Tauerntunnel, oh du Schreck – es regnete – in Mühlbach ange-kommen, war das Wetter schon wieder besser und wir konnten auf einen schönen Schitag hoffen.

Sepp u. Sybille sind zu uns dazugestoßen und hernach ging es bergauf und bergab, so wie in jungen Jahren (Mühlbach, Übergossene Alm, Dienten, Hinterthal u. retur) – die Schneeverhältnisse waren für diese Jahreszeit noch ausgezeichnet – Firn, Firn, Firn.

Nachmittags, während dem Essen, regnete des kurzzeitig, dies tat dem Drang nach Apresski jedoch keinen Abbruch – in der Rundumbar vergnügten wir uns noch bis zur Abfahrt.

Bei der Heimfahrt, der nächste Schock – Verkehrskontrolle – Gott sei Dank und Pech – mit blauem Auge davongekommen!

Anschließend waren wir im Hotel Alpenrose in Mühlbach – Essen war OK – Bedienung etwas langweilig – wir saßen trotzdem bis 21,15 Uhr und danach ging es heimwärts – fast alles schlief im Bus, nur der Chauffeur und Angelika nicht!

Die Fotoserie zeigt von Bild 12 bis 16 unseren Präsident „Hermann“ in jungen Jahren, noch voll in Aktion in der Rundumbar und die Bilder 17 u. 18 zeigen unsere nette Bedienung (Herz, Herz, Herz)!

 

 


 

Freitag, 10.2.2006 – Geburtstagseisschießen Fussi Hans – 50 Jahre

Eng: Moar – Ortner Gerti

Knechte: Ortner Heinz, Stock Erwin, Stock Karin, Fritz Hans, Pausch Werner,

Schenk Heinz, Bäckenberger Franz sen., Dengg Manfred, Fussi Johann,

Fussi Edith, Fussi Susanne, Hofer Maria

 

Weit: Moar - Schlick Hans

Knechte: Palli Werner, Fritz Gerhard, Feuchter Gerald, Berger Albert, Berger

Monika, Bäckenberger Maria, Bogensbeger Markus, Fritz Hannelore,

Weber Bimbo, Bliem Wolfgang, Ferchner Birgit, Eugen Andreas,

Fussi Irina

Gespielt wurde um 3 Euro – Gewonnen hat Eng mit 3:2 – Verlierermoar Hans Schlick hat von den Verlierern je 3 Euro kassiert und mit diesem Geld wird beim ersten Frühjahrs-training im Freien eine Jause bezahlt.

Anschließend wurden wir vom Geburtstagskind auf Speis und Trank in den Gasthof Ferner eingeladen. Wir wurden ausgezeichnet verköstigt und bewirtet – unser Kreativteam Heinz und Heike brachten einen Sketch, Präsi Hermann und Kassier Heinz gratulierten dem Jubilar recht herzlich zu seinem runden Geburtstag und wir wünschen Hans auf diesem Wege nochmals alles Gute zu seinem 50. Geburtstag und noch viele fröhliche Stunden in unserer Mitte.

 


 

Trainingslager C A O R L E

von Freitag, 28.4. bis Sonntag, 30.4.2006

für die Murauer Fußball-Altherren (nur für Männer).

P R O G R A M M

 

Freitag, 28.4.2006:

 

13,00 UhrAbfahrt vom Hallenbadparkplatz,

18,00 Uhr Spiel in Fagagna oder San Vito

anschl. Nachbesprechung in Fagagna u. Weiterfahrt nach Caorle

Samstag, 29.4.2006:

Vormittag u. Nachnmittag zur freien Verfügung

ca. 17 Uhr Spiel gegen die Fischer von Caorle mit Nachbesprechung

 

Sonntag, 30.4.2006:

Ganzer Tag zur freien Verfügung

ca. 19 Uhr Abfahrt in Caorle – Ankunft in Murau ca. 24 Uhr

Kosten: € 80,-- (darin enthalten: Bus, Getränke im Bus, Gastgeschenke,

2 Nächtigungen mit Frühstück, einige Liter Wein in Caorle)

Mitzunehmen:Fußballutensilien, Badekleidung, Reisepass, evtl. Tennisschläger etc.

ACHTUNG! Sofort anmelden !!! Anmeldungen bis spätestens 19. April 2006an Werner Palli – Tel. 2228/29 – Mail: palli@murau.steiermark.at

  !!! Für etwaige Unfälle od. Verletzungen wird keinerlei Haftung übernommen!!!

  Wir hoffen auf zahlreiche Teilnahme und gute Laune!

Mit sportlichen Grüßen!

Lodl u. Kilimandscharo

 


 

Tennisturnier in der Tennishalle Murau

am Samstag, dem 22. April 2006

für die Murauer Fußball-Altherren samt Gattinnen bzw. Freundinnen.

P R O G R A M M

 Samstag, 22.4.2006:

9,30 UhrTreffpunkt in der Tennishalle

10,00 - 16.00 UhrTurnier (Ablauf u. Turnierleitung macht Fritz Hans)

anschl.Siegerehrung u. Nachbesprechung

 

Kosten: Miete Tennishalle u. Bälle € 10,-

 

Speisen u. Getränke sind selbst zu bezahlen!

ACHTUNG! Sofort anmelden !!! Anmeldungen bis spätestens 31. März 2006an Werner Palli – Tel. 2228/29 – Mail: palli@murau.steiermark.at

  !!! Für etwaige Unfälle od. Verletzungen wird keinerlei Haftung übernommen!!!

Wir hoffen auf zahlreiche Teilnahme und gute Laune!

Mit sportlichen Grüßen!

Lodl u. Kilimandscharo

 


 

Schiausflug nach Mühlbach – Dienten – Maria Alm

 

am Samstag, dem 11. März 2006

für die Murauer Fußball-Altherren samt Gattinnen, Freundinnen, Kinder.

P R O G R A M M

 Samstag, 11.3.2006:

6,30 Uhr Abfahrt Bahnhof Murau – Tamsweg – St. Martin (Frühstücksbuffet

im Gasthof Metzgerstub’n ) – Tauerntunnel – Mühlbach (Schitag zur freien

Verfügung im Schiparadies „Hochkönigs Winterreich“) – für’s Mittagessen ist

selbst zu sorgen!

16.30 Uhr Heimfahrt (Abfahrt von Mühlbach – Zederhaus (Möglichkeit zum

Abendessen beim Jagawirt)

ca. 24,00 Uhr Ankunft in Murau

Kosten: Autobus € 15,-

Frühstücksbuffet € 7,-

Liftkarte (bis 20 Personen) gratis!

(bei mehr als 20 Personen – Anteil der Restkartenkosten!)

 

Mittag-, Abendessen u. Getränke sind selbst zu bezahlen!

 

ACHTUNG! Sofort anmelden !!! Anmeldungen bis spätestens 3. März 2006an Werner Palli – Tel. 2228/29 – Mail: palli@murau.steiermark.at

  

!!! Für etwaige Unfälle od. Verletzungen wird keinerlei Haftung übernommen!!!

  

Wir hoffen auf zahlreiche Teilnahme, gute Laune und schönes Wetter!

Mit sportlichen Grüßen!

Lodl u. Kilimandscharo

 



Termine 2006

10.02.2006 - Geburtstagsfeier Fussi Hans - 50 Jahre - 16,30 Uhr Eisschießen auf der Stolzalpe - anschließend GH Ferner - mit Frauen

11.03.2006 - Schitag Hochkönig - mit Frauen
22.04.2006 - Tennisturnier in der Tennishalle Murau - Frauen sind herzlich willkommen - können auch mitspielen
28.-30.04.2006 - Trainingslager Caorle
24.06.2006 - Ausflug nach Fagagna - Städtepartnerschaft - mit Frauen -

 

Armbrust- und Biathlonschießstand beim Stadtfest!

Anläßlich des Samsonumzuges bzw. des Stadtfestes am 15.8.2005 veranstalteten die Murauer Fußball-Altherren in der Nähe des Gardefestplatzes in der Friesacherstraße ein Armbrustschießen und Biathlonschießen.

Diese Bewerbe sorgten für zusätzliche Unterhaltung bei den Besuchern und wurden sehr gut angenommen – so manche Runde Bier etc. wurde ausgeschossen.

 

Beim Armbrustschießen gab es folgende Gewinner:

  1. Peter Purgstaller 35 Ringe (Decks. 3/35) Preis – 1 Soundmaschine
  2. Hans-Peter Wieland 35 Ringe (Decks. 1/35) Preis – Chronik Murau Band 1+2
  3. Gerhard Wind 35 Ringe (Decks. 1/34) Preis - Bäderbusfahrt Loipersdorf
  4. Gerald Glettler 35 Ringe (Decks. 1/33) Preis - 1 Kiste Murauer Bier

 

Beim Biathlonschießen gab es folgende Gewinner:

  1. Purgstaller Martin 12/5er Serien Preis – 50 lt. Murauer Bier
  2. Gerhard Wind 10/5er Serien Preis – 30 lt. Murauer Bier
  3. Thomas Thiele 3/5er Serien Preis – 15 lt. Murauer Bier
  4. Peter Purgstaller 2/5er Serie Preis – Bildband Bezirk Murau

 

Folgende Altherren sorgten für die Durchführung:

Eugen Andreas, Sperl Ehrfried, Heitzer Peter, Lindschinger Franz, Tragner Ewald, Bäckenberger Franz jun., Schlick Johann, Bäckenberger Franz sen., Weilharter Ernst, Bogensberger Markus, Palli Werner, Bliem Wolfgang, Freismuth Hermann, Dockner Siegfried, Berger Albert, Feuchter Gerald, Fritz Gerhard

 


 

Die Altherren gratulieren.
Name: Sabastian Schenk
Geb.Datum: 21.7.2005
Größe: 54 cm
Gewicht: 3,57 kg

 

„Baum“ ist unter der Haube

Andreas Eugen, unser jüngster Altherr wurde von Michaela in den Hafen der Ehe geleitet. Viele haben erst bei der Gespenst-Gerichtsverhandlung erfahren, wie Andy zum Spitznamen „Baum“ gekommen ist. Rund 300 Gäste feierten den Abend mit dem Brautpaar ausgiebig im Kreischbergstadl. Die Fußball-Altherren konnten Andy eine tolle Ausbildung mit in die Ehe geben. So lernte Andy sich ein- und unterzuordnen. Gleichzeitig aber auch sich in entscheidenden Situation durchzusetzen. Weiterhin lernt er bei uns sich in allen Lebenssituationen korrekt und vor allem fair zu verhalten. Michaela ist uns für diese Ausbildung sehr dankbar. Andy hat diese „Partnerprüfung“ in kürzester Zeit erlangt. Es gibt unverheiratete Altherren, die schon länger in der Runde sind und diese Prüfung noch immer nicht überzeugend bestehen würden! Stimmt dies F…? Wir wünschen Andy und Michaela für ihren neuen Lebensabschnitt alles Gute.